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RB-Leipzig-Kapitän Kaiser läutet neue Runde im "Leipziger Viertelfinale" ein

Stadtteilturnier für Nachwuchskicker RB-Leipzig-Kapitän Kaiser läutet neue Runde im "Leipziger Viertelfinale" ein

Das "Leipziger Viertelfinale" geht in eine neue Runde. Den Anfang zum gemeinsamen Stadtteil-Turnier von RB Leipzig und Porsche machten am Dienstag 27 Teams der U11 und U14 auf dem Gelände des TSV Wahren. Stargast war RB-Kapitän Dominik Kaiser.

RB-Leipzig-Kapitän Dominik Kaiser mit jungen Kickern, die am Dienstag beim Leipziger Viertelfinale antraten.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Was in Frankreich Europas Elite zelebriert, können die Leipziger schon lange: kicken. Auch an der Pleiße wird der Meister ausgespielt. „Leipziger Viertelfinale“ heißt das Turnier, das am Dienstag mit RB-Leipzig-Kapitän Dominik Kaiser als Stargast auf dem Platz des TSV 1893 Wahren begann. Der Norden machte den Anfang mit 27 Teams der U11 und U14. Und einem Ziel: den Pokal in die Höhe zu stemmen. Nicht irgendwo, sondern in der Red Bull Arena, wenn zu Saisonbeginn auch der Erstligist in der Schüssel auf das Grün geht.

Am Dienstag, 14.06. startete zum zweiten Mal das "Leipziger Viertelfinale", ein Fußballnachwuchsturnier, welches gemeinsam von Porsche und RB Leipzig bereits 2015 initiiert wurde. 

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Bis dorthin ist es ein weiter Weg. In allen Himmelsrichtungen wird der Meister ausgespielt. Das gestrige Turnier wurde wegen einer Unwetterwarnung abgebrochen, die Finals am 14. August nachgeholt. Morgen ist beim SSV Stötteritz der Osten dran. Am Dienstag wird im Süden bei Blau-Weiß gekickt, am 23. Juni im Westen bei der SG Lausen. 88 Teams mit 850 Kindern nehmen an der von Porsche und RB organisierten Veranstaltung teil. Das sind 25 mehr als bei der Premiere 2015.

Dominik Kaiser konnte es nicht lassen, an der Elster die Pille per Fuß zu liebkosen. „So ein Turnier mit so vielen kleinen Feldern – das kommt mir aus meiner Jugend bekannt vor“, schwelgt der 27-Jährige in Erinnerungen.

Das können Louis Rimane und seine Gohliser Strolche noch nicht. Die Bande von den MoGoNo-Trainern Philipp Niewerth und Alexander Girbig muss sich schließlich aufs Spielen konzentrieren. Beim 8:2-Sieg haben sie die jungen Bullen ordentlich an den Hörnern gepackt. Trotzdem gingen die Zehnjährigen selbstkritisch mit sich ins Gericht. „Das sind zwei Gegentore zu viel“, tadelt sich Keeper Rimane selbst. Die von den Trainern angesagte Taktik erklärt er so: „Entweder wir rennen alle nach vorn oder alle nach hinten. Wer frei vorm Tor ist, zieht ab. Aus allen Lagen wird geschossen.“ Ist bei den Männern übrigens nicht anders.

Am 14. August findet die Endrunde statt. Die Gewinner dürfen später das Leipziger Porsche-Werk besuchen und auf dem Beifahrersitz eines Rennflitzers Platz nehmen. Getreu dem Motto: „Turbo für Talente.“ 

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