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RB Leipzig muss in erster Pokalrunde mit Ostduell rechnen

DFB-Pokal-Auslosung am Abend RB Leipzig muss in erster Pokalrunde mit Ostduell rechnen

Am Mittwochabend wird die erste Runde des DFB-Pokals ausgelost. Für RB Leipzig wird es zunächst nicht den großen Kracher geben. Das Team muss auswärts ran. Spannend könnte es dennoch werden. Denn ein brisantes Ost-Duell ist durchaus möglich.

Wohin wird die Reise in der ersten Runde des DFB-Pokals für RB Leipzig gehen?

Quelle: dpa

Leipzig.. Nicht einmal zwei Wochen ist der 3:1-Finaltriumph des VfL Wolfsburg über Borussia Dortmund alt, da wird schon wieder die Lostrommel gedreht. Nach dem Länderspiel der deutschen Fußballer gegen die USA zieht Tennis-Star Andrea Petkovic am Mittwochabend in der ARD (ab 23 Uhr) die 32 Partien der ersten Runde des DFB-Pokals 2015/16 vom 7. bis 10. August. Für RB Leipzig, in der vergangenen Saison im Achtelfinale an den Wolfsburgern gescheitert, wird es zunächst nicht den großen Kracher geben. Die Roten Bullen sind als Zweitliga-Fünfter in Lostopf eins - gemeinsam mit den 18 Erstligisten und weiteren 13 Clubs aus dem Unterhaus - und müssen deshalb auswärts antreten.

Spannend könnte es trotzdem werden. Ein Spiel bei 1860 München oder St. Pauli ist ebenso möglich wie ein brisantes Duell bei einem Ost-Verein. Die Drittligisten Erzgebirge Aue, Chemnitzer FC, Hallescher FC, Hansa Rostock und Energie Cottbus tummeln sich in Lostopf zwei, dazu die Viertligisten FC Carl Zeiss Jena und BFC Dynamo.

Die Auslosung erfolgt im Stadion an der Kreuzeiche beim Oberligisten SSV Reutlingen. Anders als bei den meisten Amateurclubs steht dort nicht Bayern München ganz oben auf der Wunschliste. Nein, beim SSV würde man sich über Borussia Mönchengladbach freuen. “1965 haben sie sich in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga gegen uns durchgesetzt“, sagte Reutlingens Finanzvorstand Karl-Heinz Lang, “50 Jahre danach wäre das eine schöne Paarung, obwohl uns mittlerweile Welten trennen.“

Auch die fünftklassigen Barmbek-Uhlenhorst, Bremer SV, FSV Salmrohr und FC Nöttingen hoffen auf Traumlose gegen einen namhaften Bundesligisten. Und nicht nur bei den Fans der Nordvereine SV Meppen, VfB Lübeck oder VfL Osnabrück steht der Hamburger SV als „schlagbarer Proficlub“ hoch im Kurs. Was für Underdogs drin sein kann, zeigte zuletzt Arminia Bielefeld, das als Drittligist bis ins Halbfinale kam und die Kasse gehörig aufbesserte.

LVZ

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