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RB Leipzig und Legida verträgt sich nicht: Trompeter hat ausgeblasen

Wehret den Anfängen RB Leipzig und Legida verträgt sich nicht: Trompeter hat ausgeblasen

RB Leipzig fährt in Sachen Fan-Verhalten eine Null-Toleranz-Politik. Das bekam nach LVZ-Informationen jetzt auch der RB-Fan-Trompeter zu spüren, der in sozialen Netzwerken als straffer Anhänger des rechtspopulistischen Bündnisses Legida aufgefallen war.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Die Rasenballer gefallen sich in der Rolle des familienfreundlichen Vereins, verfahren in Sachen Fan-Benehmen nach der Null-Toleranz-Maxime. Wer sich schlägt, Gegenstände wirft, politisch verwirrt ist oder sich sonst wie daneben benimmt, wird eliminiert.

Motto: wehret den Anfängen. Nach LVZ-Informationen wurde jetzt hinter den Kulissen ein sensibler Fall verhandelt und einer Klärung zugeführt. Im Zentrum steht ein Fan der Rasenballer, der sich in sozialen Netzwerken als straffer Legida-Anhänger postuliert hat. Nun fügt es sich, dass jener langjährige RB-Anhänger im Fan-Block keine Nummer 0 ist, sondern alle zwei Wochen via Trompete zur Attacke bläst.

Alsdann kam es zu einem ernsten Gespräch zwischen der Chefetage der Roten Bullen und erwähntem Vorbläser.  Man machte dem Mann sehr deutlich klar, dass er an derart prominenter Stelle eine Fehlbesetzung ist. Quintessenz: Der Mann hat seine Trompete aus der Hand gelegt und bleibt dem Club ansonsten treu.

Am Sonntag, 13.30 Uhr, empfangen die Rasenballer das erstarkte Zweitliga-Schlusslicht MSV Duisburg. Erwartet -werden 25000 Zuschauer - und drei Punkte für den gastgebenden Tabellenzweiten.

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