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RB Leipzig will Benny Bellot halten – Beierlorzer wird wieder U-17-Coach

RB Leipzig will Benny Bellot halten – Beierlorzer wird wieder U-17-Coach

Nach den Neuverpflichtungen in der Winterpause beschäftigt sich RB Leipzig jetzt auch mit seinen altgedienten Spielern. Der Vertrag von Tim Sebastian hat sich nach seinem Einsatz gegen den FSV Frankfurt um ein weiteres Jahr verlängert.

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Benjamin Bellot, Torwart bei RB Leipzig

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Möglich macht das eine Klausel in seinem Kontrakt, die nach 20 Pflichtspielen ein Folgejahr in Leipzig vorsieht. RB-Sportdirektor Ralf Rangnick hätte aber auch ohne diesen Passus mit seinem Innenverteidiger weiter gearbeitet. „Er hat sich noch einmal weiterentwickelt“, so der 56-Jährige.

Gehalten werden soll auch Ersatzkeeper und Vereins-Urgstein Benjamin Bellot. „Beide Seiten wollen“, verriet Rangnick. Eine Unterschrift scheint nur noch Formsache. Alle anderen Spieler hätten jetzt die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, betonte der Sportdirektor.

Eine Sonderrolle kommt Fabian Franke zu. Der Abwehrspieler hat nach seiner Achillessehnenverletzung in der 2. Bundesliga noch kein Spiel bestritten. Sein Vertrag läuft im Sommer aus. „Wir haben mit seinem Berater gesprochen“, so Rangnick. Entscheidungsgrundlage sei, dass er voll belastbar ist. „Er ist ein Junge aus der Region und von Anfang dabei“, merkte Rangnick an.

Klar ist auch, wie es im Sommer mit Trainer Achim Beierlorzer weitergeht, wenn RB einen neuen Chefcoach. „Er übernimmt wieder die U 17“, so Rangnick. Der jetzige Trainer Robert Klauß (30) solle dann wieder zurück zur U 14 oder zur U 15. Mit einer Präsentation des neuen Übungsleiters für die erste Männermannschaft hat es Rangnick nicht eilig. "Er muss zum Trainingsauftakt Ende Juni da sein", sagte er.

Alexander Zorniger dürfte übrigens von sofort an ein neues Team übernehmen. „Es gibt keine Sperrklausel im Aufhebungsvertrag“, so Rangnick. Zuletzt hatten 1860 München und Dynamo Dresden neue Übungsleiter gesucht, sich aber für Bewerber mit Stallgeruch entschieden.

Rangnick rechnet in naher Zukunft mit weiteren freien Stellen, „auch bei dem ein oder anderen Bundesligaverein“. Mannschaften nannte er nicht. Mit Blick auf die Tabelle fällt es aber nicht schwer, den Flächenbrand beim VfB Stuttgart zu erkennen. Der als Feuerwehrmann verpflichtete Huub Stevens agiert bei den Schwaben ohne Glück, ist seit sechs Spielen ohne Sieg. Der heimatverbundene Zorniger stand 2009 schon einmal beim VfB unter Vertrag, damals als Co-Trainer an der Seite von Markus Babbel.

Matthias Roth

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