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RB-Spieler hängen in den Seilen – Skopintcev kommt nach Leipzig

Trainingslager in Leogang RB-Spieler hängen in den Seilen – Skopintcev kommt nach Leipzig

Nach dem Torfestival im Test gegen Southampton stand am Tag vier im Trainingslager in Leogang Regeneration auf dem Plan. Am Nachmittag brachte ein Ausflug die Spieler auf Höchstgeschwindigkeit  – und einen weiteren Neuzugang dem Team näher.

Peter Gulacsi schwebt mit dem "Flying Fox" ins Tal, Dmitrii Skopintcev ist seit Donnerstag ein Roter Bulle.

Quelle: Picture Point / RB Leipzig

Leipzig/Leogang. Eine bessere Gelegenheit, um zu seiner neuen Mannschaft zu stoßen, hätte sich Dmitrii Skopintcev nicht aussuchen können: Den vierten Tag im Trainingslager in Leogang verbrachten die Fußballer von RB Leipzig mit einem gemeinsamen Ausflug – zum gegenseitigen Kennenlernen, Vertrauen aufbauen, ein Team werden. Zuvor hatte Skopintcev einen Vierjahresvertrag bei dem Zweitligisten unterschrieben, wird künftig auf der linken Seite Bälle abräumen.

Für die Roten Bullen stand am Donnerstag Erholung auf dem Programm. Nach dem intensiven Testspiel am Vortag gegen Southampton bat Coach Ralf Rangnick nur zu einer Lockerungseinheit am Vormittag, am Nachmittag ging es für die Fußballer in die Lüfte. In den Seilen hängend rasten die Spieler und der Trainerstab einen Berg hinab – eine Minute lang bei 130 Kilometern pro Stunde. Dem Vernehmen nach sind alle Flugbullen heil unten angekommen.

Das gilt auch für den 18-jährigen Skopintcev, der erst am Mittwoch aus Russland eingeflogen wurde und beim Testspiel seines neuen Teams zunächst nur zuschaute. Er wechselt von Zenit St. Petersburg nach Leipzig. Der 1,77 Meter große Linksverteidiger steht auch im Aufgebot der russischen U18-Nationalmannschaft.

Tag vier im Trainingslager in Leogang: Nach einer Lockerungseinheit am Vormittag ging es am Nachmittag mit dem "Flying Fox" und 130 km/h den Berg hinab. Fotos: Picture Point

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Mit seiner Verpflichtung sind die Kaderplanungen nach RB-Angaben für die neue Saison weitgehend abgeschlossen. „Wir sind froh, dass der Transfer von Dmitrii geklappt hat, denn damit haben wir nun auf jeder Position eine absolute Doppelbesetzung“, sagt Trainer Rangnick. Er habe das junge Talent schon eine Weile beobachtet.

maf

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