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RB-Trainer Ralf Rangnick muss Moped fahren

Auf der Vespa RB-Trainer Ralf Rangnick muss Moped fahren

RB Leipzig hat den teuersten Kader der 2. Bundesliga, 15,6 Millionen Euro sollen allein die Transfers gekostet haben. Irgendwo müssen die Rasenballer wohl sparen, denn wo die Spieler im Porsche durch die Gegend heizen, wird am Trainer gespart. Der fährt Moped.

Leipzig. Ralf Rangnick fährt nun Vespa. Der 57-jährige RB-Coach hat sich seinen Motorroller aus der alten Heimat Backnang bringen lassen. Am Freitag stieg der drahtige Herr mit der Vespa-Taille auf sein Moped und flitzte durch die Stadt. Ist ja ökonomisch und auch sonst allerliebst. Man denke nur an die engen Straßen und die fehlenden Stellplätze im Waldstraßenviertel. Rangnicks Arbeitsbereich und – kolportiert – auch neue Heimat. Zumal es sich mit dem schwarzen Flitzer hervorragend durch die meist in Zweierreihe parkenden Autos im Quartier schlüpfen lässt.

Ganz so schlimm ist es für Rangnick dann doch nicht. Wenn es weiter als um die Ecke geht und/oder kühler wird, steigt der Mann, der einmal in Sinsheim – Heimat eines gigantischen Verkehrsmuseums – Trainer war, um. Auf Porsche Panamera mit leuchtend gelben Bremsen. Dienstwagen gehören zu den Annehmlichkeiten der Fußballszene. VW (für die Spieler) und Porsche stellen bei RB den Fuhrpark, sind im Stadion präsent, geben in der Nachwuchsförderung Gas. Da kommen die Roten Bullen auch gern Mal vorbei. So steigt die Pressekonferenz rund um das Spiel gegen Greuther Fürth (Montag, 20.15 Uhr) im Leipziger Porschezentrum.

joka/G.S.

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