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Red Bull plant offenbar Einstieg bei West Ham United

Medienbericht Red Bull plant offenbar Einstieg bei West Ham United

Nach Leipzig nun London? Red Bull hat offenbar Interesse an einem Einstieg beim englischen Premier-League-Klub West Ham United. Der Wert des Vereins wird auf rund 235 Millionen Euro geschätzt.

Red Bull plant offenbar einen Einstieg bei West Ham United.

Quelle: Norman Rembarz

London. Der österreichische Getränke-Riese Red Bull plant offenbar einen Einstieg bei West Ham United aus der englischen Premier League. Das berichtet das englische Boulevardblatt The Sun. Nach dem Bundeslisten RB Leipzig sowie Red Bull Salzburg, New York und Sao Paulo wären die „Hammers“ bereits der fünfte Fußball-Klub, mit dem der Konzern kooperieren würde.

Die Klub-Mitbesitzer David Sullivan und David Gold betonten zwar, dass sie keine Pläne hätten, ihre Anteile zu verkaufen. Doch Sullivan kündigte an: „Wir könnten eine Beteiligung verkaufen, um unsere Schulden zu begleichen.“ Der Wert des Vereins wird auf umgerechnet rund 235 Millionen Euro geschätzt. Gegenüber der Bild-Zeitung dementierte Red-Bull-Fußballchef und RB-Präsident Oliver Mintzlaff: „Es gibt keinerlei Überlegungen, West Ham United zu kaufen.“

Immer wieder Gerüchte über Einstieg in England

Der 1895 gegründete Klub aus der englischen Hauptstadt spielt seit dieser Saison im Londoner Olympiastadion und belegt derzeit den 13. Platz der Premier League. Größte Erfolge von West Ham United waren der Gewinn des Europapokals der Pokalsieger (1965) sowie drei FA-Cup-Titel (zwischen 1964 bis 1980). Aktueller Coach ist der Kroate Slaven Bilic, der in den 1990ern als Profi auch beim Karlsruher SC aktiv war. Zuletzt wurde laut Berichten nach einem Namenssponsor für das 60.000 Zuschauer fassende "London Stadium" gesucht.

Schon seit Jahren gibt es Gerüchte, dass Red Bull ein Engegament im Mutterland des Fußballs plant. Unter anderem wurden die Zweitligisten Leeds United und Brentford als Kandidaten gehandelt, später jedoch dementiert. In Leipzig hatte Red Bull mit dem Kauf des ehemaligen Zentralstadions für rund 70 Millionen Euro zwei Tage vor Weihnachten für einen Paukenschlag gesorgt.

nöß / sid

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