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Stadt will RB Leipzig am Stadion-Standort halten

Bauvoranfrage Stadt will RB Leipzig am Stadion-Standort halten

Der Stadtverwaltung liegt eine Bauvoranfrage zum Ausbau der RB-Arena vor. Danach sei geplant, die Kapazität von derzeit 44.000 auf 57.000 Besucher aufzustocken. Entschieden ist aber noch lange nichts.

Die Red Bull Arena könnte auf 57.000 Plätze ausgebaut werden.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Der Stadtverwaltung liegt eine Bauvoranfrage zum Ausbau der RB-Arena vor. Das bestätigte gestern das Dezernat von Sportbürgermeister Heiko Rosenthal (Linke). Danach sei geplant, die Kapazität von derzeit 44 .000 auf 57. 000 Besucher aufzustocken. Entschieden ist aber noch lange nichts.

„Die Bauvoranfrage befindet sich noch im Geschäftsgang und ist durch diverse Gutachten zu begleiten“, heißt es in der Antwort  auf eine Anfrage der Linksfraktion zur Zukunft des Stadions. Eines ließ Rosenthal aber klarstellen: „Obwohl die Standortfrage eine eigenständige Unternehmens- beziehungsweise Vereinsentscheidung darstellt, formuliert die Stadt Leipzig ihre Erwartung, dass RB Leipzig in der RB-Arena, am Standort des ehemaligen Zentralstadions, verbleibt.“  Mit privatem  Kapital und erheblicher öffentlicher Förderung sei es vor einem Jahrzehnt zum modernen Fußballstadion umgebaut worden. Es handele sich um einen „bekannten und geübten“, gut erschlossenen Standort.

Die Red Bull Arena befindet sich im privaten Besitz der Zentralstadion Leipzig Besitz Gesellschaft mbH (ZSL) und wird durch den Fußball-Erstligisten RB Leipzig für dessen Heimspiele genutzt. Ein Weiterverkauf des Stadions, etwa an RB, bedürfe der Zustimmung der Stadt, hob Rosenthal hervor.   

Klaus Staeubert

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