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Trainersuche bei RB Leipzig: FC Ingolstadt über Interesse verärgert

Zweite Bundesliga Trainersuche bei RB Leipzig: FC Ingolstadt über Interesse verärgert

Fußball-Bundesligist FC Ingolstadt hat mit Verärgerung auf das Interesse von RB Leipzig an Trainer Ralph Hasenhüttl reagiert. „Bedauerlicherweise ist es nicht das erste Mal, dass RB Leipzig hier Grenzen des Erlaubten und des Fairplays übertritt“, so FCI-Geschäftsführer Harald Gärtner.

Ralph Hasenhüttl ist Trainer beim FC Ingolstadt. (Archivfoto)

Quelle: dpa

Ingolstadt. Fußball-Bundesligist FC Ingolstadt hat mit Verärgerung auf das Interesse von RB Leipzig an Trainer Ralph Hasenhüttl reagiert. „Bedauerlicherweise ist es nicht das erste Mal, dass RB Leipzig hier Grenzen des Erlaubten und des Fairplays übertritt“, erklärte Ingolstadts Geschäftsführer Harald Gärtner am Mittwoch. 

Der Verein sehe solche Angebote zwar „als große Wertschätzung für die Arbeit“, erklärte Gärtner: „Jedoch halten wir sowohl den Zeitpunkt, als auch die Art der Kontaktaufnahme, für sehr unglücklich.“

Die „Bild“-Zeitung und die „Sport Bild“ (beide Mittwoch) hatten zuvor von einem Geheimtreffen von Leipzigs aktuellem Trainer Ralf Rangnick mit Hasenhüttl berichtet. Der Österreicher hat bei den Oberbayern noch einen Vertrag bis 2017. Zweitligist Leipzig hatte immer wieder betont, die Nachfolge Rangnicks erst dann bekanntzugeben, wenn feststeht, in welcher Liga die Sachsen in der kommenden Saison antreten.

Von LVZ

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