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Union-Präsident Zingler begrüßt Fan-Protest gegen RB Leipzig

Union-Präsident Zingler begrüßt Fan-Protest gegen RB Leipzig

Unions Präsident Dirk Zingler kann die Abneigung und den geplanten Fan-Protest gegen RB Leipzig gut nachvollziehen. „Fußball ist für mich mehr als das Erzielen von Erfolg durch maximalen Kapitaleinsatz.

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Die Fans von Union Berlin.

Quelle: Jörg Carstensen

Berlin. Wenn Fußball sogar vorrangig als Marketingeinheit für eine Produktmarke benutzt wird, dann kann ich die Sorgen vieler Fußballfans gut verstehen“, sagte der Boss des Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin im Interview der „Berliner Morgenpost“ (Donnerstag).

Aus Abneigung gegen den Leipziger Verein, den der Getränkehersteller Red Bull aus Salzburg mit sehr viel Geld unterstützt, hat die Unioner Ultra-Gruppe „Wuhlesyndikat“ für die Partie am Sonntag in der Alten Försterei zum Protest aufgerufen. 20.000 schwarze Regencapes sollen verteilt werden, um mit schwarzen Rängen auf das „Sterben der Fankultur“ durch einen Club wie RB Leipzig hinzuweisen.

Zingler begrüßt die Haltung von Teilen der Berliner Anhängerschaft. „Fußball lebt auch von Abgrenzung und Rivalität“, meinte der Präsident. „Es gibt zum Glück Unterschiede zwischen den Vereinen, und ich finde es gut, wenn diese immer wieder deutlich werden.“

dpa

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