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Wolfgang Altmann wird viertes Mitglied im Aufsichtsrat von RB Leipzig

Wolfgang Altmann wird viertes Mitglied im Aufsichtsrat von RB Leipzig

Zweitligist RB Leipzig hat erneut bei seinen Strukturen nachgebessert. Der Verein wählte am Montag mit Wolfgang Altmann ein viertes Mitglied in seinen Aufsichtsrat.

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Das Logo des Fußball-Zweitligisten RB Leipzig. Quelle: RB Leipzig

Quelle: RB Leipzig

Leipzig. Damit seien alle "in einem offenen Dialog mit der DFL besprochen Punkte" aus dem Lizenzsierungsverfahren erfüllt worden, sagte RB-Vorstandsvorsitzender Oliver Mintzlaff.

Der 60-jährige Altmann stammt aus Leipzig, ist aber nicht identisch mit dem früheren Oberliga-Spieler des 1. FC Lok, der auch zwei Jahre älter ist. Aufsichtsrat Altmann ist ein Roter Bulle der frühen Stunde. Laut Mintzlaff war er eines der ersten von inzwischen rund 200 Fördermitgliedern und einer der ersten Dauerkartenbesitzer. Anders als die 14 ordentlichen Mitglieder besitzen die Unterstützer mit Vereinsausweis ein Teilnahme- und Rederecht bei Versammlungen, dürfen aber nicht abstimmen. Die Sportler stellen den Rest der augenblicklich 558 RB-Mitglieder.

Laut Mintzlaff sprechen für Altmann, der Manager bei der Bosch Rexroth AG ist, sein wirtschaftliches Verständnis und sein hervorragendes Netzwerk in der Region. Mit dem Fußball ist er seit vielen Jahren verbunden und spielte selbst im Hobbybereich bei der heutigen SG Olympia Leipzig.

Neben Altmann hatten sich im Vorfeld elf weitere Kandidaten um das Amt bemüht. Ein Bewerber habe kurzfristig zurückgezogen, die anderen Interessenten seien vom RB-Ehrenrat geprüft worden. Am Ende habe sich das Gremium für Altmann entschieden, der Empfehlung folgten dann auch die stimmberechtigten Mitglieder. Außerdem gehören dem Aufsichtsrat bereits Walter Bachinger (ehemaliger Ehrenrat) und die beiden Rechtsanwälte Wiebke Gorny und Oliver Hubertus an. Zu ihren Aufgaben gehört die Kontrolle des Vorstandes und dessen Ein- und Absetzung.    

RB Leipzig hatte die Zweitliga-Lizenz im vergangenen Jahr nur mit Auflagen erhalten. So mussten das Vereinslogo geändert, das Mitgliedskonzept überarbeitet und die Führungsstrukturen modifiziert werden.

Matthias Roth

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