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„Frahn ist vorn drin ein Killer“: Euphorie bei RB Leipzig nach 1:0-Auftaktsieg gegen den HFC

„Frahn ist vorn drin ein Killer“: Euphorie bei RB Leipzig nach 1:0-Auftaktsieg gegen den HFC

Ausverkauftes Stadion, ein hochkarätiges Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten und dem glücklicheren Ende für RB Leipzig: Mit dem Auftaktsieg beim Halleschen FC hat der Drittliga-Aufsteiger am Freitag vorerst die Tabellenspitze übernommen.

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War mit der Leistung seiner Mannschaft hochzufrieden: RB-Trainer Alexander Zorniger.

Quelle: dpa

Halle. Wenn es nach Kapitän und Siegtorschützen Daniel Frahn geht, könnte RB sich dort auch künftig festsetzen. Sein HFC-Kollege Maik Wagefeld trauerte nach der 0:1-Niederlage dagegen den vergebenen Tormöglichkeiten nach. Zwischen Euphorie und Enttäuschung - die Stimmen zum Spiel:

RB-Trainer Alexander Zorniger:

Vom Ergebnis her und vom Auftreten meiner Mannschaft war das eine ordentliche Leistung. Es war heute auf jeden Fall mehr als ein Tor drin – auf beiden Seiten, denn beide Mannschaften hatten viele Torchancen. Yussuf Poulsen hat durch seinen Antritt die gegnerische Defensive immer wieder beschäftigt. Leider hat ihm das Abschlussglück gefehlt. Daniel Frahn ist vorn drin natürlich ein Killer. In so einer hitzigen Atmosphäre so eine Leistung abzuliefern – das war richtig gut!

 

Siegtorschütze und RB-Kapitän Daniel Frahn:

Ich bin natürlich sehr glücklich, dass ich meiner Mannschaft mit meinem Tor die drei Punkte bescheren konnte. Wir haben uns vorgenommen, vernünftige Spiele abzuliefern und so viele wie möglich zu gewinnen – damit haben wir heute schon mal angefangen.

 

HFC-Trainer Sven Köhler:

Daniel Frahn hat heute wieder seine Qualität unter Beweis gestellt. Das Tor von ihm war nicht einfach, das hat er stark gemacht. Es war ein gutes Spiel, bei dem beide Mannschaften viele Möglichkeiten hatten. Wir haben sehr gut begonnen. Bis zum 1:0 waren wir meiner Meinung nach sogar ein klein wenig besser. Danach hat RBL sehr gut gespielt. In der zweiten Halbzeit ging es hin und her, wo auf beiden Seiten hätte ein Tor fallen können.

 

HFC-Kapitän Maik Wagefeld:

Wenn man so eine Chancenverwertung hat wie wir, und keine einzige Möglichkeit rein macht, kann man kein Spiel gewinnen. RB Leipzig hat eine sehr gute Qualität, da reichen zwei Chancen, um ein Tor zu machen.

r.

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