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Polizei: Fans verhalten sich ruhig – Magdeburger verletzt sich selbst mit Böller

Polizei: Fans verhalten sich ruhig – Magdeburger verletzt sich selbst mit Böller

Auch die Polizei konnte am Sonntag ein positives Fazit ziehen. „Es kam weder bei der Anreise, noch bei der Abreise zu Auseinandersetzungen“, erklärte Sprecherin Birgit Höhn gegenüber LVZ-Online.

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Am Sonntag standen sich der RB Leipzig und 1. FC Magdeburg in Leipzig auf dem Fußballrasen in der Red Bull Arena gegenüber. Die Magdeburger Fans reisten zum größten Teil mit dem Zug an, wo es zu keinen besonderen Vorkommnissen kam.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Im Vorfeld sei nicht ganz klar gewesen, ob die Magdeburger Ultra-Fans den Weg vom Bahnhof zum Stadion zu Fuß zurücklegen wollen. „Es fuhren aber alle mit den bereitgestellten Shuttle-Bussen“, so Höhn.

Gegen 17 Uhr waren die Magdeburger Fans wieder auf dem Hauptbahnhof und warteten darauf, dass ein sogenannter Entlastungszug sie zurück in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt bringt. „Abgesehen von zwei gezündeten Böllern blieb alles ruhig“, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei. Dabei habe sich ein Magdeburger Fan fast den Daumen abgerissen, als der Knallkörper in seiner Hand explodierte. Er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Erst als der Zug mit den FCM-Anhängern den Bahnhof verlassen hatte, durfte ein weiterer Zug einfahren, in dem die Fans des Chemnitzer FC vom Spiel in Halle zurückkehrten. Auch dabei sei alles ruhig geblieben.

stb

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