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RB Leipzig beginnt Trainingslager am idyllischen Walchsee in Österreich

RB Leipzig beginnt Trainingslager am idyllischen Walchsee in Österreich

Die Umgebung ist perfekt für einen Erholungsurlaub. Atemberaubendes Bergpanorama, eine zum Wellness-Hotel umgebaute Jugendherberge mit allen Schikanen und ein Betreuerstab, der den Spielern von RB Leipzig neben dem Fußball alle Aufgaben abnimmt.

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Die RB-Profis trainieren nur einen Steinwurf vom Hotel am Walchsee entfernt.

Quelle: Matthias Roth

Walchsee. Seit Montag haben die Roten Bullen ihr zehntägiges Trainingscamp am Tiroler Walchsee unweit des viel besungenen Städtchens Kufstein aufgeschlagen.

Ferienstimmung kommt bei den Drittliga-Profis aber von Anfang an nicht auf. Coach Alexander Zorniger bat seine Männer kurz nach der Ankunft zum ersten Training auf den von tagelangem Regen durchnässten Rasen. Vorteil für die per Charterflug via München angereisten Leipziger: Der Platz lässt sich zu Fuß erreichen. Busfahrten zwischen den Übungseinheiten entfallen damit.

Diesen Standortvorteil haben auch schon andere Mannschaften festgestellt. Die Ukraine bereitete sich dort für die Europameisterschaften im vergangenen Jahr vor. Bundesligisten wie Wolfsburg oder Köln gehören zum Stammpublikum der Anlage. RB-Trainer Alexander Zorniger war mit seinem alten Verein aus Großaspach-Sonnenhof ebenfalls am Walchsee zu Gast und machte sich nun erneut für eine Buchung stark.

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Anthony Jung, Neuzugang vom FSV Frankfurt, ist noch leicht angeschlagen und muss einige Übungen ohne seine Kollegen absolvieren.

Quelle: Matthias Roth

Der Trainer konnte fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Nur Juri Judt musste die erste Einheit auslassen. Ihn plagt eine Knöchelverletzung vom Spiel gegen Grimma. Dafür sind die angeschlagen zu RB gewechselten Tobias Willers, Christos Papadimitriou und Anthony Jung ganz nah dran am Mannschaftstraining und absolvierten die ersten Übungen schon mit den neuen Sportkameraden gemeinsam.

Sportdirektor Rangnick besucht Team - Kommt Kimmich?

Am Dienstag besucht Sportdirektor Ralf Rangnick für zwei Tage das Team und beobachtet am Mittwoch auch das Testspiel gegen die U 23 des FC Basel am Tegernsee. Möglicherweise stößt in dieser Woche noch ein weiterer Profi zu den Bullen. Offiziell wollen es die Leipziger noch immer nicht bestätigen, auf der Wunschliste der Verstärkungen steht aber der Name von Joshua Kimmich ganz oben.

Der 18-Jährige spielte bisher in der A-Jugend des VfB Stuttgart und sorgte in der U-19-Nationalmannschaft für Furore. Der 1,66 Meter große defensive Mittelfeldspieler schafft allerdings den direkten Sprung zu den Erstliga-Profis nicht und hat auch in der zweiten Mannschaft der Schwaben zwei Stammkräfte vor sich. Kimmich will aber spielen und ist einem Wechsel nach Leipzig gegenüber nicht abgeneigt. Die Vereinsverantwortlichen und der Berater des gebürtigen Rottweilers treffen sich am Dienstag zu einem Gespräch. In Leipzig stieße er mit den Nachwuchschefs Frieder Schrof und Thomas Ahlbeck auf alte Bekannte: Sie leiteten bis vergangenes Jahr noch die Jugendabteilung des VfB.

Vollzug meldete RB am Montag bei der Personalie Sebastian Heidinger. Der 27-Jährige erhält nach seinem starken Saisonschlussspurt einen neuen Einjahrsvertrag mit Option auf eine weitere Saison.

Matthias Roth

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