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RB Leipzig bleibt in Berlin ungeschlagen – für Relegation schon 15.000 Tickets weg

RB Leipzig bleibt in Berlin ungeschlagen – für Relegation schon 15.000 Tickets weg

Die Serie hielt, RB blieb ungeschlagen. Am letzten Spieltag der Regionalliga Nordost traf RB Leipzig im Poststadion auf den Berliner AK. Die etwa 400 Zuschauer, darunter rund 100 Fans aus Leipzig, erlebten eine ziemlich ereignislose Partie in freundschaftlicher Atmosphäre.

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RB Leipzig gegen den Berliner AK: Matthias Morys (RB Leipzig), Christopher Blazynski und Henning Lichte (Berlin).

Quelle: GEPA

Leipzig. Neuigkeiten gab es vor allem am Spielfeldrand: RB-Kapitän Daniel Frahn ist zurück im leichten Lauftraining, und für das Relegationsspiel am Mittwoch sind bereits 15.000 Tickets verkauft.

RB-Coach Alexander Zorniger schonte die Wunschelf und kündigte Rotation gegen eine Mannschaft an, gegen die sich die Leipziger in den zurückliegenden drei Begegnungen zweimal nur knapp behaupten konnten. Die Elf von Trainer Jens Härtel trat in der ersten Halbzeit auch zunächst etwas forscher auf, während die Bullen Schwächen in der Verteidigung blicken ließen.

Nach einer guten halben Stunde fanden die Leipziger besser zu ihrem Spiel und übernahmen immer wieder die Regie auf dem Rasen. Matthias Morys erarbeitet sich gute Chancen gegen den Berliner Rocco Teichmann, nutzte die aber nicht konsequent. In der 39. Minute ging RB Leipzig dann mit einem Tor von Henrik Ernst in Führung.

Ob die Bullen danach geistig schon in der Pause waren, wird ihr Geheimnis bleiben. Statt den Vorsprung mit in die Halbzeit zu nehmen, ließen die Rasenballer in der 45. Minute den Ausgleich zu, den Nicolas Hebisch nach einer Flanke von Christian Siemund mit einem sauberen Kopfball erzielte.

Kälte, Regen, die von RB-Trainer Zorniger angekündigte Spieler-Rotation -  zwischen diesen Koordinaten spielte sich die zweite Halbzeit ab. Tom Nattermann zeigte einige schöne Einzelaktionen, kämpfte sich in der 72. Minute durch die Berliner Abwehr bis zum Strafraum. Dort wurde er aber von drei Spielern attackiert und ausgebremst.

Der Berliner AK versuchte kurz vor Schluss noch einmal, das Tempo etwas anzuziehen. Dann eine letzte Chance für die Roten Bullen: Freistoß für RB. Timo Röttger führte aus, doch die Kugel landete in der Mauer der Gegenspieler. Die Kontrahenten trennten sich schließlich mit einem 1:1.

RB Leipzig:

Domaschke – Koronkiewicz, Sebastian, Kocin, Judt – Legien (68. Röttger), Ernst, Fandrich (81. Siebeck), Schinke – Morys, Nattermann

Auf der Reserve-Bank:

Bellot – Röttger, Kutschke, Kammlott, Hoheneder, Siebeck, Kaiser

Berliner AK:

Kisiel – Lichte, Krstic, Teichmann, Brandt, Malinowski, Blazynski (79. Deniz), Cakmak (70. Avcioglu), Siemund, Gerlach, Hebisch

Evelyn ter Vehn

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