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RB Leipzig kämpft für eine Strafmilderung im Fall Rost

RB Leipzig kämpft für eine Strafmilderung im Fall Rost

RB Leipzig setzt sich für eine Strafmilderung für Kapitän Timo Rost ein. Der Verein will erreichen, dass die Sperre für den Mittelfeldspieler von drei auf zwei Spiele verringert wird.

Leipzig. Der Klub hat am Freitag per Eilversand zusätzliches Foto- und Videomaterial an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) nach Frankfurt geschickt, um zu zeigen, dass die Attacke Rosts gegen einen Wilhelmshavener Spieler weder „absichtlich noch eine Tätlichkeit" gewesen sei, sagte RB-Sprecher Hans-Georg Felder. Rost berühre seinen Kontrahenten nur leicht an der Brust. Das Material sei aber noch nicht in der DFB-Zentrale eingetroffen, so Felder am Montag gegenüber LVZ-Online. Er rechne Mitte der Wochen mit einer Antwort aus Frankfurt.

Der Kontrollausschuss des DFB hatte für den RB-Mittelfeldspieler eine Strafe von drei Spielen vorgesehen, nachdem der Schiedsrichter den ehemaligen Cottbuser in der 70. Minute in der Partie gegen den SV Wilhelmshaven (3:2) mit einer Roten Karte vom Platz gestellt hatte. Im Spielbericht hatte der Unparteiische etwas von „Schlagen" und „Tätlichkeit" geschrieben.

Wird die Strafe reduziert, müsste Rost nur noch die nächste Partie an der Lübecker Lohmühle aussetzen, könnte anschließend wieder spielen.    

Michael Dick

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