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RB Leipzig rechnet beim Regionalliga-Auftakt in Meppen mit einer Wand der Antipathie

RB Leipzig rechnet beim Regionalliga-Auftakt in Meppen mit einer Wand der Antipathie

Die Pokal-Sensation gegen den VfL Wolfsburg ist noch in aller Munde. RB-Trainer Peter Pacult und seine Spieler sind mit ihren Gedanken jedoch bereits einen Schritt weiter: beim Saisonauftaktspiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Regionalliga-Aufsteiger SV Meppen.

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Pascal Borel, Torhüter von RB Leipzig, rechnet beim Regionalliga-Auftakt in Meppen mit einer Wand der Antpathie.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Dass sich Pacult nicht mehr mit dem 3:2- Erfolg vom vergangenen Freitag beschäftigt, der die Fußballer von RB Leipzig gegen die Elf von Felix Magath in die zweite Runde des DFB-Pokals brachte, demonstriert der Coach am Freitag höchstselbst. Überrascht reagiert der Österreicher, als er nach der morgigen DFB-Pokal-Auslosung gefragt wird: „Ich habe nicht mal gewusst, dass die morgen ist. Wir beschäftigen uns mit ganz anderen Dingen.“

Auch Keeper Pascal Borel, der gegen Wolfsburg einen guten Einstand bei RB feierte, machte noch einmal deutlich: „Der Fokus liegt absolut auf der Saison. Der Pokal ist nur ein Zubrot. Die Saison ist wichtig, sonst gar nichts.“

 

Obwohl die Rasenballer gegen Wolfsburg ihre Ambitionen in die 3. Liga aufzusteigen eindrucksvoll untermauerten, besteht gerade gegen den Regionalliga-Aufsteiger die Gefahr, schlecht auszusehen. Denn mit Meppen wartet ein ganz anderes Kaliber auf die Leipziger. Dessen ist sich auch Peter Pacult bewusst. „Es liegt an uns selber, was wir bewerkstelligen.“ Personell kann der Trainer aus den Vollen schöpfen. Auch Thiago Rockenbach da Silva ist nach seiner leichten Blessur am Knöchel wieder mit dabei.

Der Coach nimmt an, dass der Gegner nicht über die spielerischen Fähigkeiten sondern eher über den Kampf ins Spiel kommen wird. Auch geht er davon aus, dass „wir nicht so viel Platz haben werden“ wie gegen Bundesligist Wolfsburg. „Deshalb müssen wir über unsere Tugenden kommen, um den Gegner nicht so viel Spielraum zu lassen, sodass dieser sich entfalten kann.“

Auch die Zuschauerkulisse von rund 32.000 Besuchern haben die Leipziger nicht mehr im Rücken. Borel weiß, dass die Mannschaft in Meppen gegen eine Wand der Antipathie kämpfen wird.

Anne Kunze

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