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RB Leipzig setzt Karikari vor die Tür – Fußballer prügelt sich in einer Leipziger Diskothek

RB Leipzig setzt Karikari vor die Tür – Fußballer prügelt sich in einer Leipziger Diskothek

Rasenballsport Leipzig und Jeremy Karikari gehen ab sofort getrennte Wege. Das teilte der Verein am Montag mit. Der Vertrag des Mittelfeldspielers wurde „aufgrund von nicht tolerierbarem Verhalten in der Öffentlichkeit“ gekündigt.

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Jeremy Karikari wird für RB Leipzig nicht mehr gegen den Ball treten.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Der 25-Jährige benahm sich in einer Disko nach dem Stadtderby vergangenen Mittwoch daneben.

Details wollte RB-Sprecher Sharif Shoukry nicht nennen. Laut Zeitungsberichten war Karikari im Club „L1“ in eine derbe Prügelei verwickelt. Sportdirektor Ralf Rangnick äußerte sich in einer Mitteilung: „Der Spieler hat nicht nur sich selbst, sondern natürlich auch dem gesamten Verein geschadet und zudem seine Vorbildfunktion missachtet. Aus diesem Grund ziehen wir nun die Konsequenzen.“

Shoukry ergänzte: „In dieser Phase der Meisterschaft, sollte sich jeder Spieler seiner Verantwortung bewusst sein.“ Am Mittwoch erwarten die Leipziger den Drittligisten Chemnitzer FC zum Finale des Sachsenpokals in der Red-Bull-Arena. Bereits am 29. Mai steigt das erste von zwei Relegationsspielen um den Aufstieg in die 3. Liga.

Jeremy Karikari wechselte im Sommer 2012 von Eintracht Trier zu RB und spielte zwölf Mal in der Regionalliga-Nordost sowie zwei Mal im Pokal für die Leipziger.

agri

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