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RB Leipzig siegt 4:2 gegen Rathenow - Rote Bullen erobern die Tabellenspitze

RB Leipzig siegt 4:2 gegen Rathenow - Rote Bullen erobern die Tabellenspitze

Am vierten Spieltag der Regionalliga nutzte RB Leipzig gegen FSV Optik Rathenow die Chance, mit einem Sieg an die Tabellenspitze zu klettern. Vor rund 300 Leipziger Fans und insgesamt 1351 Zuschauern begegneten sie im Havelland mit der Mannschaft von Ingo Kahlisch einem kampfstarken Gegner.

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RB Leipzig gewinnt gegen Rathenow

Quelle: GEPA Pictures

Leipzig. Nach einem 2:2 zur Halbzeit ging RB erst spät durch einen Elfmeter in Führung. Am Ende siegten die Leipziger mit 4:2.

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Leipzig. Am vierten Spieltag der Regionalliga nutzte RB Leipzig gegen FSV Optik Rathenow die Chance, mit einem Sieg an die Tabellenspitze zu klettern. Vor rund 300 Leipziger Fans und insgesamt 1351 Zuschauern begegneten sie im Havelland mit der Mannschaft von Ingo Kahlisch einem kampfstarken Gegner. Nach einem 2:2 zur Halbzeit ging RB erst spät durch einen Elfmeter in Führung. Am Ende siegten die Leipziger mit 4:2.

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RB-Coach Zorniger entschied sich am Samstag für die Startelf, die im Stadtderby gegen das Lok Leipzig-Team einen 3:1-Sieg erspielt hatte. Doch die erwischte im Havelland einen unglücklichen Start. Schon in der 5. Minute stand der Rathenower Stürmer Murat Turhan allein vor dem RB-Keeper. Fabio Coltorti wollte retten und riss dabei den Angreifer um. Elfmeter für Rathenow, den Patrik Scholz prompt in die Führung für die Gastgeber verwandelte.

Rathenower zeigten sich angriffslustig

Danach mussten sich die Rasenballer erst einmal sortieren. Der Aggressivität des Teams von Trainer Ingo Kahlisch hatten die Leipziger noch wenig entgegenzusetzen. Daniel Frahns Schüsse kamen nicht platziert genug. Auch eine Chance, die sich durch eine Ecke bot, ausgeführt von Thiago Rockenbach da Silva, konnte nicht verwandelt werden. Danach zeigte sich Frahn bissiger, reichte eine Vorlage zu Stefan Kutschke durch. Der RB-Stürmer scheiterte aber am Rathenower Torhüter Marcel Subke. In der 16. Minute machte Frahn den Ausgleich zum 1:1 dann selbst klar.

Die Gastgeber, die im eigenen Stadion schon überraschend Hertha BSC II besiegten, ließen sich von den Roten Bullen nicht beeindrucken. Die zeigten sich nach der Elfmeter-Schrecksekunde zwar wieder stark am Ball, agierten aber nicht so effektiv. Nachdem Röttgen mit einem Pass auf Frahn beinahe die Führung möglich machte, startete das Rathenower Team einen Konter. In der 36. Minute köpfte Murat Turhan den Ball ins Leipziger Tor.

In den letzten Minuten der ersten Halbzeit versuchte Rockenbach, das Ruder noch herumzureißen. Er kam aber mit einem Schuss aus 15 Metern Entfernung nicht am Keeper der Rathenower vorbei. Erst in allerletzter Sekunde platzierte Daniel Frahn den Ball im langen Eck, so dass die Leipziger mit einem 2:2 in die Kabine gehen konnten.

In der zweiten Halbzeit gelang RB die Führung

Nach der 60. Spielminute legte die Partie wieder an Tempo auf beiden Seiten zu. Vor dem Tor der Havelländer ließen die Leipziger einige Chancen liegen. In der 73. Minute machte Kahlisch-Schützling Dennis Hildebrand durch ein Handspiel im Strafraum den Weg für eine Eins-A-Führungstrefferchance frei: Elfmeter für RB. Daniel Frahn gewann in der 75. Minute das Duell mit Marcel Subke, zum ersten Mal in der Partie führten die Leipziger.

Von da an ließ RB nicht mehr locker, und in der 80. Minute baute Bastian Schulz den Vorsprung der Leipziger aus - 4:2 für die Roten Bullen. Nach einer kämpferisch starken Leistung der Gastgeber bleibt das auch der Endstand – und damit die Tabellenführung für den RB.

FSV Optik Rathenow:

Subke – Klötzing, Scholz, Coric (20. Hildebrand), Delvalle – Hellwig, Tsiatouchas (77. Kapan) – Fikic, Cankaya, Wilcke (77. Pfefferkorn) – Turhan – Trainer: Ingo Kahlisch

RB Leipzig:

Coltorti – Müller, Hoheneder, Franke, Judt – Röttger (46. Schulz), Kaiser, Rockenbach (82.Ernst), Heidinger (76. Schinke) – Kutschke, Frahn (C) – Trainer: Alexander Zorniger

Tore:

1:0 Scholz (6., Foulelfmeter), 1:1 Frahn (16.), 2:1 Turhan (36.), 2:2 Frahn (45.+1), 2:3 Frahn (74., Handelfmeter), 2:4 Schulz (80.)

Gelbe Karten:

Cankaya, Tsiatouchas, Hildebrand | Franke, Judt

Zuschauer:

1.351 im Stadion Vogelgesang

lyn

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