Startseite LVZ
Volltextsuche über das Angebot:

Google+ Instagram YouTube
Ralf Rangnick: Bundesliga-Aufstieg von RB Leipzig nur eine Frage der Zeit

Ralf Rangnick: Bundesliga-Aufstieg von RB Leipzig nur eine Frage der Zeit

Für Red-Bull-Sportdirektor Ralf Rangnick ist der Aufstieg von RB Leipzig in die Fußball-Bundesliga nur eine Frage der Zeit. „Was in Hoffenheim möglich war, ist auch hier möglich“, sagte der frühere Trainer von 1899 Hoffenheim und des FC Schalke 04 in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Voriger Artikel
RB Leipzig feiert Schützenfest im Testspiel gegen ATV Irdning - Wallner angeschlagen
Nächster Artikel
Dämpfer für RB Leipzig: Unentschieden im Testspiel gegen Sonnenhof Großaspach

Ralf Rangnick ist Sportdirektor bei RB Leipzig und RB Salzburg. In den beiden Klubs sieht er "keine Künstlichkeit".

Quelle: dpa

Leipzig/Berlin. „Wenn wir an den richtigen Dingen gemeinsam arbeiten, dann ist es für mich keine Frage, ob Leipzig in der Bundesliga spielen wird, sondern nur wann. Wir müssen aber einen Schritt nach dem anderen machen.“

Der 54-Jährige, der im September 2011 das Traineramt in Schalke wegen einer Burnout-Erkrankung aufgegeben hatte, ist in dieser Saison für Viertligist RB Leipzig und Österreichs Meister Red Bull Salzburg sportlich verantwortlich. Den Job als Trainer strebt Rangnick dabei nicht an, betont jedoch: „Ich möchte aber nicht ausschließen, dass ich irgendwann wieder als Trainer arbeiten werde.“ Bei RB wolle er künftig eng mit den beides Chefcoachs Alexander Zorniger in Leipzig und Roger Schmidt in Salzburg zusammenarbeiten.

php70d4ad021b201207041605.jpg

Leipzig/Berlin. Für Red-Bull-Sportdirektor Ralf Rangnick ist der Aufstieg von RB Leipzig in die Fußball-Bundesliga nur eine Frage der Zeit. „Was in Hoffenheim möglich war, ist auch hier möglich“, sagte der frühere Trainer von 1899 Hoffenheim und des FC Schalke 04 in einem Interview. In den Fußball-Klubs des Milliardärs und Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz sieht Rangnick „keine Künstlichkeit“.

Zur Bildergalerie

Rangnick stellte klar, dass die Entlassung von Peter Pacult als Trainer der Messestädter nicht von ihm entschieden wurde. „Ich habe Pacult nicht entlassen. Auch ohne meine Verpflichtung war geplant, dort Veränderungen vorzunehmen“, so der Sportdirektor. „In der vergangenen Saison hat die Mannschaft nicht so gespielt, dass man guten Gewissens sagen kann: Wir machen so weiter.“

Rangnick sieht bei RB Leipzig

 

"keine Künstlichkeit"

Das Angebot, Sportdirektor bei RB zu werden, kam für den Fußballlehrer selbst überraschend: „Ich war fest davon überzeugt, wieder als Trainer zu arbeiten. Aber irgendwann hat es Klick gemacht. Mir wurde klar, wie groß die sportlichen Perspektiven sind. Gerade in Leipzig.“

Im neuen Trainingszentrum am Cottaweg will Rangnick künftig „die besten Talente des Landes ausbilden“ und dafür die Scoutingarbeit zwischen RB Leipzig und RB Salzburg besser vernetzen. „Diese Scoutingabteilung soll dann irgendwann für beide Vereine arbeiten. Das alles setzt natürlich voraus, dass wir uns nach und nach in die höheren Ligen vorarbeiten.“

In den Fußball-Klubs des Milliardärs und Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz sieht Rangnick „keine Künstlichkeit“. Leipzig sei „ein traditioneller Fußballstandort mit einem tollen Stadion“. Einen Zeitplan für den Aufstieg in die Bundesliga gebe es aber nicht, so der Sportdirektor. „Es macht keinen Sinn, da jetzt einen Plan zu verkünden. Wir haben alle größtes Interesse daran, diesen Zeitraum so kurz wie möglich zu halten.“

nöß/dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus RB-Archiv

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.