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Saftiges Grün auf den Bullenwiesen: RB-Trainingszentrum so gut wie bezugsfertig

Saftiges Grün auf den Bullenwiesen: RB-Trainingszentrum so gut wie bezugsfertig

Im neuen Trainingszentrum des Regionalligisten Rasenballsport Leipzig rollt demnächst der Ball. Wie der Verein am Donnerstagnachmittag bekannt gab, nähert sich der erste Bauabschnitt des insgesamt 30 Millionen Euro teuren Projekts am Leipziger Cottaweg dem Abschluss.

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Blick auf das saftige Grün der neuen RB-Trainingsplätze.

Quelle: Rasenballsport Leipzig

Leipzig. „Alle Baumaßnahmen werden in den nächsten zwei bis drei Wochen beendet, so dass die Roten Bullen das Trainingszentrum wie geplant übernehmen können", erklärte Bauleiter Andreas Gaber auf der Homepage des Vereins.

Die drei Naturrasenplätze inklusive der Tore und Auswechselbänke sind komplett fertiggestellt. Nach Angaben des Bauleiters ist das niederländische Grün bereits fünf bis sieben Zentimeter tief im Leipziger Boden verwurzelt. Rings um den Haupttrainingsplatz wurden vier 38 Meter hohe Lichtmasten aufgebaut.

Die daran befestigten insgesamt 122 Leuchten erreichen laut RB Leipzig eine Lichtstärke von 1.200 Lux. Zum Vergleich: Eine übliche Straßenlaterne schafft eine Helligkeit von gerade einmal 10 Lux, die Flutlichtanlage in der Red Bull Arena dagegen sogar 1.500 bis 1.700 Lux. Dank der Leuchtkraft auf dem Rasenball-Trainingsgrün sollen hier auch HD-Fernsehbilder von den Übungseinheiten der Bullen möglich sein, hieß es.

Zudem werden nach Angaben der Bauleitung auch die Arbeiten auf dem Kunstrasenplatz des neuen RB-Trainingsgeländes im Herzen der Stadt bis zum Ende dieser Woche beendet sein. „Darüber hinaus nähern sich die Ausbesserungsarbeiten am Rasenplatz des BSV Schönau sowie der Bau des Kunstrasenplatzes für den Nachbarverein dem Ende. In der nächsten Woche sind somit alle Spielfelder fertiggestellt“, erklärte Bauleiter Gaber.

Wenn RB-Trainer Peter Pacult mit seinen Spielern aus dem Trainingslager in Österreich zurück kehrt, kann das erste Üben auf heimischem Grund somit beginnen. RB-Neuzugang Pekka Lagerbloom und Co. müssen ihre Straßenschuhe dabei allerdings weiterhin in einem Provisorium schnüren, denn die zu Rasen und Licht passenden Gebäude werden erst im zweiten Bauabschnitt im kommenden Jahr errichtet. Zuvor muss die Stadt Leipzig allerdings noch eine so genannte Umweltverträglichkeitsprüfung für das 92.000 Quadratmeter große Areal durchführen, die in ihrer Konsequenz auch Auswirkungen auf das gesamte Projekt haben könnte.

mpu

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