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Vor den Augen der RB-Leipzig-Spieler: Rangnick scheitert mit Red Bull in CL-Qualifikation

Vor den Augen der RB-Leipzig-Spieler: Rangnick scheitert mit Red Bull in CL-Qualifikation

In Leipzig will Red-Bull-Fußballchef Ralf Rangnick das Wunder von Hoffenheim wiederholen. Mit seinem zweiten Steckenpferd Salzburg musste der 53-Jährige jetzt bereits den ersten Rückschlag seiner frischen RB-Karriere einstecken: Die Österreicher sind am heutigen Dienstagabend in der Qualifikationsrunde zur Champions League gegen den luxemburgischen Meister F91 Düdelingen ausgeschieden.

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Erster Rückschlag für den neuen RB-Sport-Chef Ralf Rangnick.

Leipzig. Zwar gewann der FC Red Bull Salzburg das Rückspiel mit 4:3 (2:1). Aufgrund der Auswärtstorregel schied das Team des neuen Trainers Roger Schmidt dennoch aus, unterlagen die Österreicher doch im Hinspiel mit 0:1. Die Blamage vor 6600 Zuschauern verfolgten auch Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz, Marcel Koller (Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft) und die Spieler von RB Leipzig.

Die Messestädter bestritten in Bad Aussee die letzten Einheiten des Trainingslagers, um am 12. August besser in die Saison zu starten als die Kollegen aus Salzburg. Am letzten Tag ihres neuntägigen Aufenthaltes in Österreich standen dabei unter anderem ein Kraftzirkel sowie intensive Waldläufe und eine spielerische Einheit auf dem Plan.

Das längerfristige Ziel der Leipziger ist klar definiert: Bundesliga-Fußball in der Messestadt. Für Rangnick ist das kein Ding der Unmöglichkeit. „Leipzig wird irgendwann Bundesliga spielen, das ist für mich klar“, bekräftigte er nochmals im Interview mit der Leipziger Volkszeitung. „Und als Verantwortlicher will ich, dass es möglichst schnell geht.“

Um die Vorgabe in kurzer Zeit zu realisieren, gibt Rangnick eine klare Philosophie vor: „Schnelle Balleroberung, schnelles Spiel in die Spitze. Offensiv und attraktiv“ – das seien die Mittel zum Erfolg.  

Lesen Sie das ganze Interview mit dem neuen RB-Sportchef bei uns im E-Paper.

Anne Kunze / Guido Schäfer

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