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Wegen Anti-RB-Plakaten: Geldstrafe für Carl Zeiss Jena und Sperre für Ex-Stadionsprecher

Wegen Anti-RB-Plakaten: Geldstrafe für Carl Zeiss Jena und Sperre für Ex-Stadionsprecher

Weil er auf Facebook ein Foto von Anti-RB-Plakaten stellte und kommentierte, ist der frühere Stadionsprecher von Fußball-Regionalligist FC Carl Zeiss Jena für vier Monate gesperrt worden.

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Leipziger Fans in Jena: Wegen Anti-RB-Plakaten ist der FC Carl Zeiss jetzt zu einer Geldstrafe verurteilt worden (Archivfoto).

Quelle: GEPA pictures

Berlin. Das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) wertete das als unsportliches Verhalten und verurteilte Thorsten Rother zudem zu einer Geldstrafe von 250 Euro. Die Sperre tangiert Rother aber nicht, da er seinen Job zum Saisonende aufgegeben hatte. Jena muss wegen der Plakataktion eine Geldstrafe von 500 Euro zahlen.

Beim Regionalliga-Spiel gegen RB Leipzig am 19. Mai hatten Jenaer Fans vor dem Gästeblock unter anderem ein Plakat mit dem Spruch: „Ultras - Matteschitz - Mattenschiss“ aufgehängt. Damit zielten sie auf den Mäzen der Leipziger, Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz, ab. Auf einem anderen Poster stand: „Facebook, Disco und Red Bull, heut gewinnen wir zu null - doch selbst nach tausend Siegen, Charakter werden wir nie kriegen“. Daraufhin erstattete RB Leipzig Anzeige.

RB Leipzig, das von dem Getränkehersteller Red Bull gesponsort wird, spielt in der kommenden Saison in der 3. Fußball-Liga und plant mittelfristig den Bundesliga-Aufstieg. Zahlreiche Fußball-Fans bezeichnen den Leipziger Club als Retorten-Verein und lehnen ihn ab

dpa

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