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Wenig Glanz in Bischofswerda: RB Leipzig zieht in die nächste Pokalrunde ein

Wenig Glanz in Bischofswerda: RB Leipzig zieht in die nächste Pokalrunde ein

Bischofswerda: RB Leipzig hat seine Pflichtaufgabe gelöst und im Landespokal die nächste Runde erreicht.RB-Trainer Peter Pacult nutzte die Gelegenheit und setzte in Ostsachsen Aktive aus der zweiten Reihe oder Wechselspieler ein.

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Die beiden Torschützen, Stefan Kutschke (links) und Carsten Kammlott, freuen sich still über den Sieg.

Quelle: GEPA Pictures

genheit und setzte in Ostsachsen Aktive aus der zweiten Reihe oder Wechselspieler ein. Marcus Hoffmann, vor der Saison aus Babelsberg nach Leipzig gekommen, durfte nach seiner langen Verletzungspause erstmals von Beginn an für die Bullen verteidigen. Außerdem vertraute der Coach Alexander Laas, Carsten Kammlott, Paul Schinke und Sebastian Heidinger in der Startelf. Im Tor stand Benjamin Bellott für Pascal Borel. "Wir haben einen großen Kader", erklärte  Pacult die Runderneuerung schmallippig.

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Bischofswerda: RB Leipzig hat seine Pflichtaufgabe gelöst und im Landespokal die nächste Runde erreicht. Der Regionalligist gewann beim Sechstligisten Bischofswerdaer FV glanzlos mit 2:0. Trainer Peter Pacult nutzte die Begegnung, um Spielern aus der zweiten Reihe eine Chance zu geben.

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Die Gastgeber versteckten sich nicht und hatten bereits in der dritten Minute die Gelegenheit zur Führung. Roman Brückner führte eine Freistoß schnell aus, setzte den Ball aber neben das Tor. Damit hatte der BFV in der ersten Hälfte seine gefährlichste Aktion schon hinter sich. Bellot musste sich anschließend mit Gymnastik auf dem zugigen Platz bis zum Schlusspfiff warm halten.

RB übernahm nun die Spielführung. Kammlott besorgte in der 13. Minute das 1:0 für den Favoriten. Der Stürmer schlenzte im Strafraum den Ball um BFV-Keeper Enrico Keller. Danach stand immer wieder Keller im Mittelpunkt und entschärfte eine RB-Großchance nach der anderen. Heidinger (18.), Kammlott (20.), Franke (28.) und wieder Kammlott (31.) hatten die Gelegenheit schon frühzeitig alles klar zu machen. Allesamt scheiterten am starken Schlussmann.

Gleiches Bild in der zweiten Hälfte. RB erarbeitete sich Chancen, traf aber das Tor nicht. Bischofswerda spielte wie von Trainer Matthias Müller angekündigt: kompakte Abwehr und auf Konter lauern. Dabei wurde der BFV aber nie wirklich gefährlich. Bei den Gastgebern fehlte mit dem grippenerkrankten Andre Heinisch der gefährlichste Torschütze im Team.

In der Schlussphase setzte sich einmal mehr Kammlott im Strafraum durch und konnte nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Stefan Kutschke ließ Torhüter Keller vom Elfmeterpunkt keine Chance und schob links unten ein. Am Ende brachte RB das Ergebnis mit Routine über die Zeit. Pacult hakte das Spiel schon in Bischofswerda ab. "Wir haben das Unsere gemacht, sind weiter, nur das zählt", sagt er.

Die Auslosung der nächsten Runde steigt am Sonnabend in der Halbzeit der Partie Stahl Riesa gegen Freital.

Bischofswerda:

Keller – Herrmann (68. Roman), Kubik, Schall, Syrotuk,  Brückner, Do Le, Gries, Küttner, Petzold, Latkolik (68. Richter)

RB:

Bellott – Ernst, Franke, Hoffmann, Laas, Rost (76. Schulz), Geißler (87. Kocin), Heidinger, Schinke (82. Rockenbach da Silva), Kutschke, Kammlott

Tore:

0:1 Kammlott (13.), 0:2 Kutschke (82., FE)

Zuschauer:

1100

Matthias Roth/Guido Schäfer

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