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Derby zwischen RB Leipzigs U23 und dem 1. FC Lok elektrisiert die Fans

Derby zwischen RB Leipzigs U23 und dem 1. FC Lok elektrisiert die Fans

Auch wenn es aus Sicht von RB Leipzig nur ein kleines Derby ist, die Partie am Samstag zwischen der "U23" und dem 1. FC Lok elektrisiert die Fans. RB-Sportdirektor Ralf Rangnick freut sich auf ein Spiel vor 5000 Zuschauern und berichtete von Überlegungen, das Match im WM-Stadion auszutragen.

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Quelle: Christian Modla

Leipzig. Das ist vom Tisch, gespielt wird ab 15 Uhr im Stadion am Bad in Markranstädt.

Auch bezüglich des Ausgangs der Partie zeigte sich Rangnick generös. "Wenn Lok besser ist, dann ist es verdient, wenn sie gewinnen", meinte er beim Ur-Krostitzer-Fußball-Talk am Donnerstagabend im Haus Leipzig. Die Gelassenheit kommt freilich auch durch die klare Spitzenposition. "Wir werden uns diesen Vorsprung nicht mehr nehmen lassen", meinte der Ex-Bundesliga-Coach.

Der 1. FC Lok benötigt dagegen jeden Zähler, um vielleicht doch noch einen Aufstiegsplatz zu ergattern. Lok-Sportdirektor Mario Basler war noch frustriert über den Einsatz von "sieben Akteuren aus dem Zweitliga-Kader" des FC Erzgebirge Aue bei der jüngsten 0:2-Niederlage seiner Truppe. Im Spiel gegen RB muss er einen solchen Zuwachs beim Stadtrivalen nicht befürchten. Das könne man zwar theoretisch machen, so Rangnick - erteilte dem aber eine Absage. Basler gab Nettigkeiten zurück, wünschte RBL den Aufstieg möglichst noch in dieser Saison.

Auch für die eigenen Fans hatte Basler eine frohe Botschaft. Logo und Stadion werden bald wieder Lok gehören. Es gibt dank eines Sponsors ein Angebot, beides wieder zu übernehmen. "Es steht zwar noch nicht zu hundert Prozent fest - aber ich bin guter Dinge", meinte der Ex-Nationalspieler.

Torsten Teichert

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