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Künftig weniger Rad-Profis bei Tour und Giro

Radsport Künftig weniger Rad-Profis bei Tour und Giro

Nach zahlreichen gefährlichen Stürzen in der Vergangenheit haben die drei größten internationalen Radsport-Veranstalter beschlossen, ab der kommenden Saison zu ihren Rennen die Zahl der Profis zu reduzieren.

Künftig wird es weniger Rad-Profis bei den großen Rundfahrten geben.

Quelle: Kim Ludbrook

Berlin. So werden bei den großen Rundfahrten Tour de France, Giro d'Italia und Vuelta nur noch acht statt wie bisher neun Fahrer zu den Teamaufgeboten gehören. Damit werden künftig nur noch 176 statt bisher 198 Fahrer an den drei Top-Rundfahrten teilnehmen. Bei Klassikern wie Mailand - Sanremo, Flandern-Rundfahrt oder Paris-Roubaix gehören künftig nur noch sieben statt acht Profis zu einer Mannschaft.

Mit kleineren Pelotons wolle man die "Sicherheit für die Fahrer" erhöhen, hieß es in einer Pressemitteilung des Renn-Organisators Amaury Sports Organisation (ASO). Zudem wolle man die Spannung erhöhen, da es dominierenden Teams schwerer gemacht werde, die Rennen zu kontrollieren.

dpa

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