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120 Minuten Hochspannung: DHfK-Handballer kämpfen gegen Oebisfelde um Drittliga-Aufstieg

120 Minuten Hochspannung: DHfK-Handballer kämpfen gegen Oebisfelde um Drittliga-Aufstieg

Leipzig. Die letzten 120 Spielminuten der Saison sind für die Handballer des SC DHfK die wichtigsten. Am Wochenende kämpft der Sachsenmeister und Pokalsieger in zwei Relegationsspielen gegen den SV Oebisfelde um den Aufstieg in die dritte Liga.

DHfK-Trainer Sven Strübin erwartet gegen den Double-Gewinner aus Sachsen-Anhalt  einen „Kampf auf Augenhöhe“. Oebisfeldes Coach Thomas Meinel sieht sein Team dagegen in der Außenseiterrolle. „DHfK ist für mich klarer Favorit.“

Zumindest einen Vorteil haben die Leipziger auf ihrer Seite: Sie dürfen im entscheidenden Rückspiel am Sonntag (16.30 Uhr) vor heimischer Kulisse antreten. Bis Donnerstag wurden bereits mehr als 1000 Sitzplatzkarten für das Spiel verkauft. Um allen Zuschauern Platz bieten zu können, werden in der Grubehalle deshalb mehrere Stehplatztribünen aufgebaut. „Die Vorfreude über solch eine gigantische Kulisse ist natürlich groß“, sagt Strübin. Mit den Fans im Rücken soll das Team in der „Grubehölle“ zum Sieg gepeitscht werden.

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Leipzig. Die letzten 120 Spielminuten der Saison sind für die Handballer des SC DHfK Leipzig die wichtigsten. Am Wochenende kämpft der Sachsenmeister und Pokalsieger in zwei Relegationsspielen gegen den SV Oebisfelde um den Aufstieg in die dritte Liga. DHfK-Trainer Sven Strübin erwartet gegen den Double-Gewinner aus Sachsen-Anhalt  einen „Kampf auf Augenhöhe“.

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Um seine Chance auf den Aufstieg zu wahren, muss der Kontrahent aus der Altmark im Hinspiel am Samstag vorlegen. Die Partie in der mit 500 Zuschauern bereits ausverkauften Hans-Pickert-Halle wird um 18.30 Uhr angepfiffen und bei Leipzig Fernsehen im TV und im Online-Stream live übertragen. „Oebisfelde wird zuhause alles daran setzen, uns zu besiegen. Wir müssen daher über 60 Minuten den Kampf annehmen und vor allem in der Abwehr als geschlossene Einheit auftreten. Das ist der Schlüssel zum Sieg“, glaubt Strübin, der um seine Startaufstellung noch ein kleines Geheimnis macht. „Alle Spieler sind fit. Aber auf einigen Positionen gibt es noch offene Kämpfe.“

Nach den Pokalsiegen am vergangenen Wochenende gehen beide Teams mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen die beiden Partien. „DHfK ist spielerisch sehr stabil, auf allen Positionen gut besetzt. Das Team spielt guten Handball“, meint SVO-Coach Meinel. Beim Pokalfinale zwischen dem SC DHfK und Freiberg sowie dem Spiel gegen Elbflorenz konnte er sich vor Ort von der Spielstärke der Leipziger überzeugen. Mit großem Einsatzwillen will sein Team nun versuchen, dem Favoriten ein Bein zu stellen. „Wichtig ist, dass sich meine Spieler wehren. Dann werden wir sehen, wer es verdient hat, in die dritte Liga aufzusteigen“, gibt sich Meinel kämpferisch.

Robert Nößler

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