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27:30 in Oebisfelde - DHfK-Handballer verlieren erstes Relegationsspiel um den Aufstieg

27:30 in Oebisfelde - DHfK-Handballer verlieren erstes Relegationsspiel um den Aufstieg

Der Favorit ist gestrauchelt: Im Relegations-Hinspiel um den Aufstieg in die dritte Handball-Liga kassierte der SC DHfK Leipzig am Samstag beim SV Oebisfelde eine unerwartete 27:30 (10:12)-Niederlage.

Leipzig. Das Team von Trainer Sven Strübin muss damit ihm Rückspiel am Sonntag in der heimischen Grubehalle (Anpfiff 16.30 Uhr) einen Drei-Tore-Rückstand wettmachen.

Vor rund 500 Zuschauern in der Oebisfelder Hans-Pickert-Halle lieferten sich die beiden Oberliga-Meister aus Sachsen und Sachsen-Anhalt ein Spiel auf Augenhöhe. Die Gäste konnten zwar durch Machiel Schepers zunächst 1:0 in Führung gehen. Danach bestimmte jedoch das Heimteam von Trainer Thomas Meinel die Partie und ging bis zur 15. Minute mit 7:5 in Front.

Zu überhastet in der Offensive und mit vielen unnötigen Ballverlusten im Angriffsspiel, liefen die Leipziger bis zur Halbzeitpause einem Rückstand von ein bis zwei Toren hinterher. Mit 12:10 für Oebisfelde ging es schließlich in die Kabine. „Oebisfelde hat sich in einen Rausch gespielt, vor allem auf der rechten Seite“, analysierte DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther die erste Halbzeit.

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Leipzig. Der Favorit ist gestrauchelt: Im Relegations-Hinspiel um den Aufstieg in die dritte Handball-Liga kassierte der SC DHfK Leipzig am Samstag beim SV Oebisfelde eine unerwartete 27:30 (10:12)-Niederlage. Das Team von Trainer Sven Strübin muss damit ihm Rückspiel am Sonntag in der heimischen Grubehalle einen Drei-Tore-Rückstand wettmachen.

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Druckvoll startete der Gastgeber auch in die zweite Hälfte. Bereits nach fünf Minuten lag das Team aus der Altmark mit vier Toren vorn (17:13). Danach blies der SC DHfK jedoch zur Aufholjagd und kam dank guter Paraden von Torhüter Stephan Sárközi durch Marcus Leuendorf zum 19:19-Ausgleich (45.) Kurz darauf ging das Gästeteam sogar 20:19 in Führung. Neben Machiel Schepers konnten sich vor allem Ole Dietzmann und Maik Wolf mit jeweils fünf Treffern in Szene setzen.

In der turbulenten Schlussphase bewies der SVO dann die besseren Nerven. Nach einer roten Karte für DHfK-Spieler Schepers beim Stand von 24:22 (52.) - er zeigte einem Gegenspieler den Vogel - kamen die Leipziger nicht mehr heran und mussten dem Gastgeber mit 30:27 das Feld überlassen.

"Mit drei Toren Unterschied zu verlieren ist keine Schande", sagte DHfK-Coach Strübin, der mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht unzufrieden war. Die Defensivleistung habe phasenweise jedoch Schwächen offenbart. "Ich bin mir sicher, dasss wir zuhause sicherer in der Abwehr stehen werden und das Blatt noch wenden können", gibt sich der Trainer für das Rückspiel optimistisch.

Robert Nößler

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