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Aue will im Top-Spiel den Auswärtsfluch besiegen

Aue will im Top-Spiel den Auswärtsfluch besiegen

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue will ausgerechnet im Spitzenspiel beim FC Augsburg am Montag (20.15 Uhr) den Auswärtsfluch besiegen. Nach zwei Heimerfolgen gegen 1860 München und Bielefeld sollen Punkte auf fremden Rasen eingefahren werden.

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Quelle: dpa

Aue. Den Tabellen-Vierten Aue trennt lediglich ein Punkt vom Zweiten Augsburg. „Wir wollen den Schwung aus den Heimspielen mitnehmen und mit Lockerheit, aber auch Verbissenheit in den Zweikämpfen Zähler holen“, sagte Trainer Rico Schmitt.

Der 42-Jährige schob im gleichen Atemzug die Favoritenrolle nach Augsburg. „Sie sind einer der Liga-Favoriten und haben sich im Verlauf der Saison enorm gesteigert. Sie sind noch kompakter und stärker“, sagte Schmitt über das Team, das aus den letzten 13 Spielen 34 Punkte zu Buche stehen hat. Das Hinspiel konnten die „Veilchen“ mit 3:2 für sich entscheiden, der letzte Auswärtssieg liegt aber mit dem 2:1-Erfolg bei Greuther Fürth am 29. Oktober 2010 fast auf den Tag genau fünf Monate zurück.

„Wir wollen unsere Chance endlich nutzen. Wir haben uns zuletzt auswärts mit Unkonzentriertheiten um den eigenen Lohn gebracht und das können wir jetzt vor einer tollen Kulisse im Montagabend-Spiel besser machen“, blickte der Aue-Coach voraus. Zudem weist er auf den Druck der Augsburger hin. „Sie müssen gewinnen um weiter in ihrer Erfolgsspur zu bleiben“, sagte Schmitt.

Ähnlich sieht das auch Kevin Schlitte, der zuletzt im rechten Mittelfeld eine gute Rolle spielte. „Der Druck liegt ganz klar beim Gegner. Sie haben vor der Saison gesagt, dass sie aufsteigen wollen“, erklärte der 29-Jährige. Schlitte hofft dennoch, dass in Augsburg endlich Punkte im fremden Stadion geholt werden können. „Es ist ein Spitzenspiel, wo uns ein starker Gegner erwartet. Wir sind jetzt in der Pflicht, nach den guten Heimspielen auch auswärts etwas mitzunehmen“, verdeutlichte er.

Verzichten muss Trainer Schmitt immer noch auf Oliver Schröder, der zwar seinen Gips am Fuß nicht mehr tragen muss, nun aber Rehabilitations-Maßnahmen wahrnimmt. Auch Thomas Paulus ist nach seiner Wadenzerrung aus dem Spiel gegen Bielefeld nicht einsatzfähig. Für ihn könnte Routinier Tomasz Kos in die Innenverteidigung rücken, er hat seine Schleimbeutelentzündung im Beckenbereich auskuriert.

dpa

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