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Auftakt der Vier-Schanzen-Tournee in Oberstdorf muss abgebrochen werden

Auftakt der Vier-Schanzen-Tournee in Oberstdorf muss abgebrochen werden

Das turbulente Winterwetter hat zum Abbruch des  Auftaktspringens der Vierschanzentournee in Oberstdorf geführt. Wegen zu starken Windes begann der Wettkampf am Sonntag mit gut anderthalbstündiger Verspätung und wurde dann nach elf Springern und erneuten Verschiebungen vorzeitig beendet.

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Das Wetter machte den Skispringern am Sonntag in Oberstdorf einen Strich durch die Rechnung. Selbst die Technik konnte nur mühsam gesichert werden.

Quelle: dpa

Oberstdorf. Zum ersten Mal wurde ein Tournee-Auftaktspringen in Oberstdorf abgebrochen.

Wegen der widrigen Witterungsverhältnisse war vor 20 000 Zuschauern bereits der Probedurchgang abgesagt worden. Ob das Springen an diesem Montag in Oberstdorf nachgeholt wird, oder ob es einen weiteren Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen vor dem traditionellen Neujahrsspringen gibt, war zunächst noch offen. 

„Ich bin schon erleichtert, alles andere hätte keinen Sinn gemacht. Da hätten wir auch würfeln können“, sagte Bundestrainer Werner Schuster in der ARD. Zuvor hatte sein Athlet Marinus Kraus einen Sturz nur knapp verhindern können. „Die Jury hat im Viertelstundentakt verschoben. Das ist der Horror pur“, sagte Kraus.

lvz

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