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Bundestrainer plant mit zehn Wasserspringern bei WM - Leipziger Feck und Stein im Aufgebot

Bundestrainer plant mit zehn Wasserspringern bei WM - Leipziger Feck und Stein im Aufgebot

Die Leipziger Wasserspringer Stephan Feck und Dominik Stein fahren zur Schwimm-WM in Barcelona vom 19. Juli bis 4. August. Bundestrainer Lutz Buschkow gab sein Aufgebot am Sonntag am Rande der Heim-EM in Rostock bekannt.

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Patrick Hausding und Stephan Feck (vorne) springen am Freitag im Finale im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett bei der EM in Rostock.

Quelle: dpa

Rostock/Leipzig. Er plant mit insgesamt zehn Springern.

Vom elfköpfigen Aufgebot der EM in Rostock werde einizig die 16-jährige Leipzigerin Friederike Freyer nicht mit nach BArcelona fahren, sondern bei der Jugend-EM in Posen starten. „Sie konnte ihre Trainingsleistungen hier noch nicht umsetzen. Da werden wir ein junges Mädchen nicht bei einer WM verbrennen“, sagte Buschkow.

Der 18-jährige Leipziger Dominik Stein soll als Joker dabei sein. Über den Einsatz des hoffnungsvollen Talents soll erst kurzfristig entschieden werden. Der arrivierte Sascha Klein konnte wegen diverser Verletzungen nur wenig trainieren, Patrick Hausding ist als Vielspringer schon in mindestens drei Wettbewerben beschäftigt. Der Olympia-Achte Martin Wolfram wird nach seiner Schulter-Operation nur vom Ein-Meter-Brett springen können.

Vor der WM auf der Olympia-Anlage von 1992 stimmen sich die Springer mit einem Trainingslager auf Mallorca Anfang Juli auf die besonderen Verhältnisse einer Freiluft-Anlage ein. Dann erst sollen auch die einzelnen WM-Einsätze feststehen.

Stein und Feck hatten sich bei der EM mit guten Leistungen empfohlen. Gemeinsam mit Hausding erreichte Stein am Sonntag das Finale vom Turm. Feck holte ebenfalls mit Hausding zum vierten Mal in Serie EM-Silber im Synchron-Wettbewerb vom Drei-Meter-Brett.

Das voraussichtliche WM-Aufgebot:

Frauen: Tina Punzel (Dresden), Kieu Duong, Julia Stolle , Maria Kurjo (alle Berlin)

Männer: Patrick Hausding (Berlin), Sascha Klein, Martin Wolfram (beide Dresden), Oliver Homuth (Berlin), Stephan Feck, Dominik Stein (beide Leipzig)

dpa/ala

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