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Cottbus-Coach: 60 Punkte müssen reichen für Relegation - Hirschfeld wechselt nach Oslo

Cottbus-Coach: 60 Punkte müssen reichen für Relegation - Hirschfeld wechselt nach Oslo

Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz hat am Freitag seine Rechnung präsentiert, die dem Cottbuser Team noch den Relegationsplatz für die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga bescheren soll.

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Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz versprüht vor dem ersten Punktspiel des Jahres Optimismus.

Quelle: dpa

Cottbus. „Wir brauchen zwölf Siege, ein Remis und können uns vier Niederlagen leisten. Das macht dann zusammen 60 Punkte, die dafür reichen müssten“, sagte der Coach des Zweitligisten vor dem Rückrunden-Start am Sonntag in Augsburg. Derzeit sind die Cottbuser Tabellen-Zehnter mit 23 Punkten.   

Zum ersten Mal hat Wollitz bis auf den langzeitverletzten Dennis Sörensen seinen kompletten Kader zur Verfügung. „Alle, die ich einsetzen will, sind fit“, berichtete der Trainer. Nicht mehr dazu gehört Lars Hirschfeld. Der Ersatztorhüter verlässt Energie Cottbus nach nur einem halben Jahr wieder. Wie der Club am Freitag mitteilte, unterschrieb der kanadische Nationalkeeper einen Vertrag bei Valerenga Oslo.

Hirschfeld war mit Rosenborg Trondheim 2007 norwegischer Meister und wechselte vor dieser Saison vom rumänischen Erstligisten CFR Cluj als neue Nummer eins nach Cottbus. Nachdem ein Wechsel von Stammtorwart Gerhard Tremmel nach dem Abstieg der Lausitzer nicht zustande kam, gab Wollitz Tremmel den Vorzug vor Hirschfeld. Zuletzt waren bereits der langjährige Kapitän Frank Rost und Innenverteidiger Igor Mitreski von Energie Cottbus zu anderen Vereinen gewechselt.

Wollitz, der nicht mehr auf Rost und Mitreski gesetzt hatte, versprühte vor dem ersten Punktspiel des Jahres Optimismus: „Wir wollen das umsetzen, was wir im Trainingslager in Estepona gezeigt haben.“ Wollitz denkt in erster Linie an die beiden 1:0-Siege in Testspielen gegen die Bundesligisten Mönchengladbach und Dortmund. „Aber nicht nur die Testspiele stimmen mich optimistisch, auch der Saisonausklang“, meinte der Trainer und erinnerte an das 4:0 in Ahlen zum Abschluss der Hinrunde.    Beim Tabellen-Fünften in Augsburg erwartet Energie beim Beginn seiner Aufholjagd ein „Spiel auf Augenhöhe, eine Begegnung auf Messers Schneide“. Wollitz wäre aber trotz des zur Schau gestellten Optimismus auch mit einer Punkteteilung zufrieden: „Alles andere als eine Niederlage wäre gut.“ Bei den Gastgebern, die sich mit einem fulminanten 4:1 über Spitzenreiter Kaiserslautern in die Pause verabschiedet hatten, fehlt der gesperrte Top-Torjäger Michael Thurk, der einst auch für den FC Energie aktiv war.

dpa

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