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Cottbus-Kapitän: „Kein Grund für Euphorie“ - Lausitzer sind von Bittencourt begeistert

Cottbus-Kapitän: „Kein Grund für Euphorie“ - Lausitzer sind von Bittencourt begeistert

Die Abwehr steht, der Sturm trifft - von Übermut ist beim FC Energie Cottbus aber weiter keine Spur. „Im Vorjahr hatten wir nach fünf Spielen sogar 13 Punkte, dann folgte jedoch eine schwächere Phase.

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Der erst 17-Jährige Leonardo Bittencourt begeistert Energie Cottbus.

Quelle: dpa

Cottbus. Es gibt also kein Grund für Euphorie“, betonte Kapitän Marc Andre Kruska nach dem zweiten Sieg nacheinander der Lausitzer ohne Gegentor.

Selbst ohne Abwehr-Organisator Markus Brzenska, der wegen eines Achillessehnenrisses noch lange ausfällt, funktioniert die Defensivarbeit des Fußball-Zweitligisten. „Wir wollten zu Null spielen und haben das auch geschafft“, stellte Kruska nach dem 2:0-Heimsieg gegen den Karlsruher SC fest.

Seinen Beitrag zu der Abwehrstabilität der Cottbuser, die vor den beiden 2:0-Siegen eine 0:5-Klatsche gegen 1860 München kassiert hatten und zudem noch aus dem DFB-Pokal ausgeschieden waren, leistet auch schon Neuzugang Ivica Banovic. „Ivica spielt seine ganze Routine aus“, betonte FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz. „Er ist sehr erfahren und es ist gut, dass wir ihn haben“,  meinte Verteidiger Alexander Bittroff.

Auch offensiv läuft es bereits gut. Dimitar Rangelow und Leonardo Bittencourt harmonieren hervorragend. Rangelow besticht durch seine Cleverness und seinen Torriecher, der erst 17-jährige Bittencourt durch Leichtfüßigkeit, Technik und den Blick fürs Spielgeschehen. „Leo ist nicht nur gut, er ist einfach Klasse. Er bringt mit 17 Jahren Top-Leistungen“, sagte Coach Wollitz, während Rangelow immer mehr auch zum Ersatz für Torjäger Nils Petersen avanciert, der vor der Saison zum deutschen Rekordmeister Bayern München gewechselt war.

Nach vier Siegen in den ersten fünf Spielen rangiert Energie auf den vordersten Tabellenplätzen. Trainer und Spieler interessiert das aber - nach eigenen Aussagen - nicht. „Der Blick auf die Tabelle ist nicht wichtig für uns. Im Kopf ist für uns schon die nächste Partie in Aue“, meinte Kapitän Kruska. „Wir haben noch nicht die Klasse, ein Ergebnis souverän nach Hause zu bringen. Uns fehlt noch ein Tick Gelassenheit. Deshalb sind wir noch keine Spitzenmannschaft“, resümierte Wollitz.

Wolfgang von der Burg, dpa

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