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Cottbus freut sich auf Bommer: Auftakt am 9. Januar

Cottbus freut sich auf Bommer: Auftakt am 9. Januar

Ihr letztes Weihnachten als Junggesellen haben die Energie-Profis Marc Andre Kruska und Thorsten Kirschbaum gefeiert. Die beiden Führungsspieler trafen an den Feiertagen die letzten Vorbereitungen für ihre standesamtliche Hochzeit.

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Rudi Bommer ist neuer Trainer des FC Energie Cottbus.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Cottbus. Kruska führt seine Naomi „zwischen den Jahren“ zum Traualtar, Thorsten Kirschbaum seine Johanna ebenso.

Als frisch gebackene Ehemänner werden sie dann am 9. Januar zum Trainingsauftakt im Stadion der Freundschaft erwartet. Der neue Coach Rudi Bommer, mit dem sich in der Lausitz viele Hoffnungen auf eine gelungene Rückrunde verbinden, begrüßt sein Team somit exakt vier Wochen vor dem Punktspielstart am 6. Februar bei 1860 München zur ersten Trainingseinheit des Jahres 2012. Das erste Testspiel soll am 13. Januar daheim gegen den Regionalligisten Hallescher FC steigen.

Vom 15. bis 22. Januar will Bommer dann im Trainingslager - voraussichtlich in der Türkei  - die Spieler ganztägig genau unter die Lupe nehmen. Dort sollen ebenfalls Testspiele stattfinden, mehrere Teams befinden sich zu diesem Zeitpunkt im Süden. Nach der Rückkehr ist ein Test beim Bundesligisten Hamburger SV geplant, entsprechende Gespräche sind fortgeschritten. Als Generalprobe für den Punktspielauftakt ist die Partie in Cottbus gegen Pogon Stettin geplant. Möglicher Termin ist der 29. Januar.

Die meisten Auslands-Profis haben sich über Weihnachten und den Jahreswechsel in ihre Heimat aufgemacht. Dimitar Rangelow in Bulgarien, Ivica Banovic in Kroatien und auch Leonardo Bittencourt flog gemeinsam mit Vater Franklin nach Brasilien zu seiner Familie. Nach seiner Vertragsunterschrift in Dortmund krönte er zuvor mit Platz zwei bei der Wahl zum Energie-Fußballer des Jahres hinter den zum FC Bayern abgewanderten Nils Petersen das für ihn blendende Jahr 2011. Nachdem er dies kräftig im Kreise seiner Mannschaft gefeiert hatte, beging der „Aufsteiger des Jahres“ noch vor Weihnachten seinen 18. Geburtstag im Flugzeug.

Erst im Januar dieses Jahres war er vom bisherigen Chefcoach „Pele“ Wollitz der nur 1,71 Meter große und 60 Kilogramm schwere Techniker in den Kader für die 2. Bundesliga gerutscht. Nachdem er bereits in der Rückrunde 2010/2011 als A-Junior auf drei Zweitliga-Einsätze gekommen war, bestritt er in der Hinrunde weitere 13 Einsätze und zeichnete sich durch Spielwitz, Raffinesse und Schnelligkeit aus, dass Bundesligisten auf ihn aufmerksam wurden. Beim FC Energie gibt er ab Februar nun seinen Abschiedstour. Er werde diese Spiele genießen, jedes einzelne im Trikot seines FCE, betonte Bittencourt, bevor er im Sommer zur Borussia nach Dortmund wechselt.

dpa

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