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DFB-Pokal: Halle rechnet mit Partie in Dessau - Meuselwitz bleibt zu Hause

DFB-Pokal: Halle rechnet mit Partie in Dessau - Meuselwitz bleibt zu Hause

Fußball-Regionalligist Hallescher FC läuft in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Zweitligist Eintracht Frankfurt vermutlich im Dessauer Paul-Greifzu-Stadion auf (Sonnabend, 30. Juli, 15.30 Uhr).

Leipzig. „Ich gehe zu 90 Prozent davon aus, dass wir in Dessau spielen werden", sagte HFC-Präsident Michael Schädlich am Mittwochvormittag gegenüber LVZ-Online.

Sicherheitsbedenken hat der Vereinsobere nicht. „Wir werden uns auf die Situation einstellen", sagt Schädlich. Sowohl unter den Anhängern von Eintracht Frankfurt als auch vom Hallenschen FC gibt es Gruppen, die als gewaltbereit gelten. Nächste Woche gebe es Beratungen mit den Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt und dem Deutschen Fußball-Bund, der Polizei, einem Sicherheitsunternehmen und den Stadionbetreibern.

Zudem seien die Veranstalter in Dessau sehr erfahren, was die Ausrichtung von großen Ereignissen angehe. Als Beispiel nannte der HFC-Präsident die internationalen Leichtathletik-Meetings in der Bauhaus-Stadt.

Das Paul-Greifzu-Stadion fasst derzeit 18.000 Zuschauer, wird für die Partie im nationalen Pokal aber auf rund 15.000 Zuschauer beschränkt. Zeitweise wurde auch darüber nachgedacht, das Spiel in der Leipziger Red-Bull-Arena stattfinden zu lassen, in der der HFC in der vergangenen Saison seine Pokalbegegnungen gegen die Zweitligisten Union Berlin (1:0) und MSV Duisburg (0:3) bestritten hatte. „Wir finden aber, dass der sachsen-anhalter Landespokalsieger diesmal in Sachsen-Anhalt spielen sollte", sagt der HFC-Präsident.

Grund für die Umzüge war und ist, dass das Kurt-Wabbel-Stadion in Halle umgebaut und erst am 21. September mit der Partie gegen den Hamburger SV offiziell eröffnet wird.

Der thüringische Landespokalgewinner ZFC Meuselwitz spielt seine Erstrundenbegegnung im DFB-Pokal hingegen im heimischen Stadion (Sonntag, 31. Juli, 16 Uhr). Zum Duell mit Erstliga-Aufsteiger Hertha BSC Berlin bekommt die Bluechip-Arena wie im vergangenen Jahr gegen den 1. FC Köln (0:2) zusätzliche Tribünen.  

Michael Dick

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