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DHfK-Handballer gewinnen letztes Heimspiel gegen Zwönitz und feiern Sachsenmeistertitel

DHfK-Handballer gewinnen letztes Heimspiel gegen Zwönitz und feiern Sachsenmeistertitel

Die Handballer des SC DHfK Leipzig konnten auch im letzten Oberliga-Heimspiel der Saison einen Sieg einfahren. Gegen den Tabellensechsten aus Zwönitz gewannen die Grün-Weißen am Sonntagnachmittag vor 490 Zuschauern mit 37:22 (21:10).

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Die DHfK-Handballer feiern den Gewinn des Sachsenmeistertitels.

Quelle: Dietmar Möritz

Leipzig. Der Gastgeber ging sofort in Führung und baute diese kontinuierlich aus. Nach 20 Minuten lagen die Leipziger bereits mit sechs Toren vorn und konnten schließlich mit einem Vorsprung von elf Toren in die Pause gehen. In der 41. Minute war das Polster bereits auf 15 Treffer angewachsen, die sich die DHfKler auch nicht mehr aus der Hand nehmen ließen.Bester Werfer der Gastgeber war wieder einmal Maik Wolf, der neun Treffer (9/2) erzielen konnte. Ein starke erste Halbzeit spielte Juan Pablo Fernandez (6/1). Ole Dietzmann, Matthias Strehle und Lucas Binder trafen je fünf Mal.Trainer Sven Stübin war mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Das war ein überzeugendes Heimspiel", lobte er seine Jungs nach der Partie. Auch für den Gegner aus dem Erzgebirge ging das Ergebnis in Ordnung. „Wir konnten die ersten 20 Minuten noch gut mithalten, haben dann aber zuviele Tore kassiert und das Spiel weggegeben", fasste Gäste-Trainer Frank Riedel zusammen. Für die Relegationsspiele Anfang Mai wünschte er den Leipzigern viel Erfolg. Jeder hätte sehen können, warum die Mannschaft die Oberliga-Tabelle ungeschlagen anführt. Den Lohn für diese Leistung bekamen die Männer bereits vor dem Spiel: Der Staffelleiter des Handball-Verbands Sachsen, Helmut Hertel, überreichte dem frischgebackenen Sachsenmeister den Meisterpokal.Mit der gezeigten Leistung im Rücken ist Trainer Sven Stübin zuversichtlich, dass der Aufstieg gelingt und hofft wieder auf die tatkräftige Unterstützung der Zuschauer: „Mit einer vollen Halle ist alles möglich."Das allerletzte und wichtigste Heimspiel der Saison kommt am 9. Mai auf die DHfK-Handballer zu. Dann erwartet die Mannschaft ab 16 Uhr den SV Oebisfelde zum Relegations-Rückspiel um den Aufstieg in die dritte Liga. Am Tag zuvor bestreiten die Leipziger das Hinspiel in Sachsen-Anhalt.Nach derzeitigem Stand kann Strübin dann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Marcus Leuendorf, der beim Spiel gegen Zwönitz noch pausieren musste, wird dann wieder fit sein. Er war im Training umgeknickt und hatte sich am Knie verletzt. „Das haben wir inzwischen aber stabilisieren können", so Physiotherapeutin Anja Szymansky.Auch der Einsatz von Machiel Schepers ist nicht gefährdet. Er hatte am Sonntag einen Schlag gegen den Kopf bekommen und saß daraufhin mit einem steifen Hals auf der Bank. „Mit einer Massage nach dem Spiel haben wir die Muskulatur wieder gelockert. Jetzt ist alles wieder gut", so Szymansky.

Anne-Kathrin Sturm

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