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DVL Allstar Day in Dresden - DSC-Zuspielerin Mareen Apitz bleibt "Goldfinger"

DVL Allstar Day in Dresden - DSC-Zuspielerin Mareen Apitz bleibt "Goldfinger"

Berit Kauffeldt aus Schwerin kam mit prächtigem Federschmuck im Haar, Dresdens Stephanie Kestner, bekannt als Sonnenanbeterin, lief mit dunkler Sonnebrille auf, Bilderfreak Linda Dörendahl vom USC Münster brachte den Fotoapparat mit - zur Vorstellung des Allstar Teams hatten sich die Bundesliga-Spielerinnen am Mittwochabend für das Publikum einiges einfallen lassen.

Dresden. Klar, dass die Utensilien wenig später beim Match gegen die deutsche Nationalmannschaft abgelegt wurden. Auch wenn der Spaß beim Allstar Day der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) vor reichlich 1400 Zuschauern in der Margon Arena nicht zu kurz kam, auf dem Spielfeld stand dennoch der sportliche Wettkampf im Vordergrund. Den gewannen - wie sollte es anders sein - wenige Tage vorm Abflug zur WM in Japan die Schützlinge von Bundestrainer Giovanni Guidetti mit 3:0 (25:23, 25:17, 25:15).

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Dresden. Berit Kauffeldt aus Schwerin kam mit prächtigem Federschmuck im Haar, Dresdens Stephanie Kestner, bekannt als Sonnenanbeterin, lief mit dunkler Sonnebrille auf, Bilderfreak Linda Dörendahl vom USC Münster brachte den Fotoapparat mit - zur Vorstellung des Allstar Teams hatten sich die Bundesliga-Spielerinnen am Mittwochabend für das Publikum einiges einfallen lassen.

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"Ein möglichst schnelles Spiel und keine Verletzung", das hatte sich Guidetti von seiner Mannschaft vor diesem Show-Match gewünscht. Auch wenn sich die Auswahl der Bundesliga-Spielerinnen mit den drei DSC-Damen Mareen Apitz, Tesha Harry und Stephanie Kestner im Aufgebot redlich mühte, konnte die Nationalmannschaft den Wunsch ihres Trainers erfüllen, auch wenn einige Fehler seiner Schützlinge den Italiener ab und zu zum Stirnrunzeln animierten. Wirklich ärgerlich war Guidetti jedoch beim letzten Auftritt seines Teams vor der Ende Oktober in Japan beginnenden Weltmeisterschaft nicht.

Unmittelbar nach dem Allstar Day nominierte der Bundestrainer sein Aufgebot für den Saisonhöhepunkt im fernen Asien. Große Überraschungen gab es dabei nicht. Mit DSC-Urgestein Kerstin Tzscherlich und Youngster Saskia Hippe waren dabei die beiden aktuellen DSC-Spielerinnen ebenso gesetzt wie das ehemalige Dresdner Quartett Christiane Fürst, die nach ihrer Schulter-OP erst kürzlich ihr Comeback gab und von Guidetti am Mittwochabend geschont wurde, Heike Beier, Corina Ssuschke und Anne Matthes. Damit schlagen in Japan immerhin sechs Athletinnen auf, die der Kaderschmiede des DSC entstammen bzw. derzeit angehören.

Ein besonderes Gaudi waren am Mittwochbend die drei Sonder-Wettbewerbe, bei dem die beste Abwehrspezialistin, zielsicherte Zuspielerin und erfolgreichste Aufschlägerin ermittelt wurde. DSC-Regisseurin Mareen Apitz bewies einmal mehr ihr gefühlvolles Händchen. Die 23-Jährige verteidigte souverän und mit deutlichem Vorsprung vor der Schweriner Nationalmannschaftsspielerin Denise Hanke ihren Titel als "Goldfinger".

Als präzise Aufschlägerin erwies sich die Ex-Dresdnerin Heike Beier, die den Contest "Best Server" gewann. Nur beim "Defense Champion" musste sich Lokalmatadorin Kerstin Tzscherlich ihrer Auswahlkollegin Lenka Dürr (Vilsbiburg) nach Abstimmung der Zuschauer per lautstarkem Applaus knapp geschlagen geben. Als wertvollste Spielerin des Abends zeichnete Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, Nationalspielerin Margareta Kozuch aus.

 

Während die Nationalmannschafts-Spielerinnen jetzt noch zwei freie Tage genießen können, geht es für den DSC bereits morgen zum nächsten Turnier nach Lichtenstein.

Astrid Hoffmann

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