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Das Kapitel Bundesliga-Männervolleyball ist vorerst beendet - Lizenzentzug beim VC Dresden

Das Kapitel Bundesliga-Männervolleyball ist vorerst beendet - Lizenzentzug beim VC Dresden

Das Kapitel Bundesliga-Männervolleyball in Dresden ist vorerst beendet. Dem Verein VC Dresden wurde vom Spielbetriebsvermarkter VBL am Dienstag die Lizenz entzogen.

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Dem Verein VC Dresden wurde vom Spielbetriebsvermarkter VBL am Dienstag die Lizenz entzogen.

Quelle: Christian Nitsche

Dresden/Berlin. Das bestätigte VBL-Sprecher Frank Bleydorn gegenüber der LVZ. Mehrere Bedingungen hätten laut seiner Aussage erfüllt werden müssen, um weiter am Spielbetrieb in der höchsten deutschen Spielklasse teilnehmen zu dürfen.

Weder konnte die Mannschaft am Sonnabend in Düren spielen noch lag seitens des Vereins ein Konzept vor, wie es nach dem Insolvenzantrag weiter gehen kann. "Das hätte bis heute Nacht vorgelegt werden müssen, aber nichts ist passiert", sagte Bleydorn.Weil in Dresden scheinbar schon seit langem unüberbrückbare persönliche Differenzen zwischen dem Vorstand des VC und der Leitung der ausgegliederten Spielbetriebs GmbH herrschen, verlängerte der VC den Vertrag nicht. Daraufhin sprangen Sponsoren des Teams ab, weshalb ein Etatloch klaffte, dass die GmbH zu einem Insolvenzantrag in der vergangenen Woche zwang.

bly

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