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Der Kenianer Cheruiyot gewinnt den 13. Dresden-Marathon

Der Kenianer Cheruiyot gewinnt den 13. Dresden-Marathon

Der Kenianer Isaac Cheriyot und die Äthiopierin Ayisha Bonsa haben die 13. Auflage des Dresden-Marathons gewonnen. Der 27-jährige Cheriyot setzte sich am Sonntag auf der Strecke durch die Dresdner Altstadt in 2:21:51 Stunden durch.

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Der Kenianer Isaac Cheriyot und die Äthiopierin Ayisha Bonsa haben die 13. Auflage des Dresden-Marathons gewonnen.

Quelle: Dominik Brüggemann

Den zweiten Platz sicherte sich überraschend Lokalmatador Paul Schmidt (TSV Dresden), der das Ziel in hervorragenden 2:22:06 Stunden erreichte und damit den zweiten Kenianer Charles Torotich (2:22:25) auf Rang drei verwies.

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Dresden. Der Kenianer Isaac Cheriyot und die Äthiopierin Ayisha Bonsa haben die 13. Auflage des Dresden-Marathons gewonnen. Der 27-jährige Cheriyot setzte sich am Sonntag auf der Strecke durch die Dresdner Altstadt in 2:21:51 Stunden durch. Den zweiten Platz sicherte sich überraschend Lokalmatador Paul Schmidt (TSV Dresden), der das Ziel in hervorragenden 2:22:06 Stunden erreichte.

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Bei den Frauen konnte sich Ayisha Bonsa den Sieg und damit die Prämie von 2500 Euro in eher mäßigen 2:43:39 Stunden erkämpfen. Sie entthronte damit Titelverteidigerin Prisca Kiprono aus Kenia, die diesmal in 2:48:29 Stunden Zweite wurde. Platz drei ging an die Polin Krystyna Kuta (2:49:33). Beste Deutsche war auf Rang vier Elke Brenner (LG Neckar-Enz/ 254:53).Der 26-jährige Assistenzarzt Paul Schmidt, der an der Reha-Klinik in Kreischa arbeitet, hatte den Dresden-Marathon bei seiner Premiere im Jahr 2009 gewonnen. Damals hatte er 2:32 Stunden für die Distanz gebraucht. „Ich hatte mir diesmal eine Zeit von 2:25 Stunden vorgenommen. Natürlich bin ich total happy, dass es jetzt mit einer neuen Bestzeit geklappt hat. Ohne die Kenianer hätte ich das aber nicht geschafft. Sie haben super Tempo gemacht", sagte Schmidt.Mit seiner Zeit reiht er sich derzeit als Siebter in die deutsche Jahresbestenliste ein. Eine Rückkehr in den Hochleistungssport zieht der künftige Orthopäde und Unfallchirurg aber nicht in Erwägung. Die Veranstalter freuten sich bei schönem Spätherbstwetter über insgesamt 7850 Teilnehmer. Damit stellten die Dresdner einen neuen Rekord auf, die alte Bestmarke aus dem Jahr 2006 stand bei reichlich 7300 Teilnehmern.

dpa

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