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Deutsche reiten zum Auftakt der Partner Pferd in Leipzig hinterher

Deutsche reiten zum Auftakt der Partner Pferd in Leipzig hinterher

Die deutschen Springreiter haben beim ersten Höhepunkt des Weltcup-Turniers in Leipzig keine gute Vorstellung abgeliefert. Bei der Qualifikation für das Weltcup-Springen war Ludger Beerbaum (Riesenbeck) der beste der einheimischen Starter und kam mit Couleur Rubin auf Rang sechs.

Leipzig. Mit einem fehlerfreien Ritt in 60,90 Sekunden siegte der niederländische Weltranglisten-Erste Albert Zoer im Sattel von Sam.

Der 34 Jahre alte Team-Weltmeister gewann mit großem Vorsprung vor dem Franzosen Simon Delestre mit Napoli du Ry (62,05). Dahinter platzierten sich in Pénélope Leprevost auf Mylord Carthago (63,07) und Patrice Delaveau auf Katchina Mail (64,20) zwei weitere Starter aus Frankreich auf den Plätzen drei und vier.

Die Gastgeber ließen es in den ersten Prüfungen bei Deutschlands erstem internationalen Turnier im neuen Jahr ruhig angehen, nutzten das Reglement und schonten ihre Pferde. Die Mehrzahl war bereits direkt für den Großen Preis am Sonntag (14.35 Uhr) qualifiziert, bei dem die Weltcup-Punkte vergeben werden. Zu jenen Startern, die sich am Freitag nachträglich die Startberechtigung erkämpften, gehörten Lars Nieberg (Homberg/Ohm) mit Levito und Max Kühner (München) mit Coeur de Lion.

Die deutschen Reiter liegen nach der Hälfte der Weltcup-Saison gut im Rennen. Ludger Beerbaum und Marco Kutscher (Riesenbeck) liegen im Klassement gemeinsam auf Rang acht und haben bereits vor dem Leipziger Springen am Sonntag, der achten von dreizehn Weltcup- Stationen der Westeuropa-Liga, das Ticket für das Final-Turnier so gut wie sicher. „Die Reiter sind heiß auf den Weltcup“, sagte Bundestrainer Otto Becker. Auf jeden Fall startberechtigt für das Finale in Genf vom 14. bis 18. April ist Meredith Michaels-Beerbaum. Die Titelverteidigerin pausiert derzeit wegen ihrer Schwangerschaft.

In Leipzig hatten die einheimischen Reiter zumindest einen gelungenen Start erwischt, da Florian Meyer zu Hartum mit Clementine ein Punktespringen gewann. Der 35-Jährige aus dem niedersächsischen Blender setzte sich am Freitagmorgen im Sattel der Stute fehlerfrei in 46,49 Sekunden vor Mario Stevens (Molbergen) mit D’Avignon (48,70) und Thomas Kleis (Gadebusch) mit Cousteau (48,81) durch.

Michael Rossmann, dpa

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