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Die Halle bebt, LVB siegt: Zweitligaabsteiger Dessau muss sich in Leipzig geschlagen geben

Die Halle bebt, LVB siegt: Zweitligaabsteiger Dessau muss sich in Leipzig geschlagen geben

Die Sporthalle Brüderstraße hat gebebt am Samstagabend. 600 begeisterte Fans der SG LVB feierten ihr Team in der 3. Liga Ost zum Sieg über den Dessau-Roßlauer HV.

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Handball 3. Liga Ost: Die SG LVB Leipzig spielt zu Hause in der Sporthalle Brüderstraße gegen Dessau-Roßlauer HV - und siegt. (3. September 2011)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Der Zweitligaabsteiger musste sich nach umkämpften zwei Halbzeiten mit 31:27 (17:15) geschlagen geben. Insgesamt waren 800 Zuschauer gekommen, die Begegnung war ausverkauft.

„Nach den Hiobsbotschaften durch die Ausfälle von Georg Eulitz, Oliver Wendlandt und die Bänderdehnung von Sascha Meiner, der sich aber heute trotzdem durchgekämpft hat, war dies heute eine ganz starke Leistung des Teams“, freut sich ein sichtlich glücklicher SG LVB-Coach Jens Große nach der Partie. „Hinzu kam, dass die Jungs heute unglaublich heiß auf den Sieg waren und diesen unbedingten Willen auch auf dem Feld umsetzen konnten“, so der Trainer.

Der perfekte Start in die neue Saison wurde durch die LVB-Handballer bereits in der ersten Halbzeit geebnet. Trotz fehlender Stammkräfte brachte das Team von Coach Jens Große eine konzentrierte Leistung aufs Feld, die mit der Führung zur Pause belohnt wurde.

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Leipzig. Die Sporthalle Brüderstraße hat gebebt am Samstagabend. 600 begeisterte Fans der SG LVB feierten ihr Team in der 3. Liga Ost zum Sieg über den Dessau-Roßlauer HV. Der Zweitligaabsteiger musste sich nach umkämpften zwei Halbzeiten mit 31:27 (17:15) geschlagen geben. Der perfekte Start in die neue Saison wurde durch die LVB-Handballer bereits in der ersten Halbzeit geebnet.

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Auch nach Wiederanpfiff konnten die Leipziger die Zwei-Tore-Führung eine ganze Zeit lang halten, wurden dann jedoch im Angriffspiel zu fahrlässig. Etwa sieben Minuten vor Schluss war Dessau bis auf einen Treffer heran gekommen.

Im Angriff war es Jan Höhne zu verdanken, dass die LVBler am Ende dennoch als Sieger vom Platz gehen konnten. Er allein konnte in der zweiten Hälfte sechs Treffer landen, war insgesamt der drittbeste Schütze auf Seiten der SG LVB an diesem Abend. Krzysztof Zart und Jacob Fritsch platzierten den Ball jeweils acht Mal hinter der gegnerischen Torlinie.

Der Dessauer Trainer Georgi Swiridenko sparte nicht an Kritik an seinem Team. „Unsere Abwehr stand heute nicht kompakt genug. Wir wussten, dass uns heute etwas Besonderes erwartet und sind schnell in Rückstand geraten. Diesem sind wir fast immer hinterher gerannt", resümierte der Handball-Olympiasieger 1988 mit der Sowjetunion. "Glückwunsch an die Leipziger, ihr Sieg war verdient."

Am kommenden Samstag (19 Uhr) müssen sich die Leipziger auswärts beweisen. Dann tritt das Team gegen den HC Aschersleben-Alligators aufs Feld.

Christiane Lösch

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