Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Die Tore fallen zum Schluss: Icefighters Leipzig unterliegen Erfurt in umkämpfter Partie

Die Tore fallen zum Schluss: Icefighters Leipzig unterliegen Erfurt in umkämpfter Partie

In einer packenden Partie zeigten sich die Icefighters Leipzig am Sonntag den Erfurter Black Dragons knapp unterlegen. Die beiden schärfsten Konkurrenten in der dritten Eishockey-Liga belauerten sich über weite Strecken.

Voriger Artikel
Sportbuzzer-Magazin: Blindenfußball und Guido Schäfer zum "Abstieg von Dortmund"
Nächster Artikel
Leipziger Motorsport-Überflieger Kirchhöfer zwischen Prüfung und Podium

Hielt die Icefighters mit Glanzparaden im Spiel: Goalie Erik Reukauf.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Erst im letzten Drittel fielen schließlich die Tore. Das Spiel endete 5:3 (1:0; 0:1; 4:2).

Nachdem sich beide Teams zunächst abtasteten, hatten die Gastgeber in der siebenten Minute den entscheidenden Zug zum Tor. Nach Zuspiel durch Adam Sergerie sorgte Sebastian Hoffman für das Klingeln im Kasten. Erik Reukauf hielt die Leipziger mit mehreren Glanzparaden im Spiel, die Offensive von Manfred „Mannix“ Wolf´s Team vergab jedoch entscheidende Gelegenheiten. „Im ersten Durchgang hat man den Respekt beider Mannschaften bemerkt. Da haben wir uns abgetastet“, hob Icefighters-Mnagaer André Krüll hervor.

Im zweiten Durchgang beharkten sich beide Mannschaften, agierten dabei jedoch auf Augenhöhe. Tore blieben Mangelware, bis drei Minuten vor dem Pausensignal Thomas Vrba nach Zuspiel von Jedrzej Kasperczyk und Daniel Rau erstmals den Puck für die Icefighters in die Maschen jagte.

Im letzten Durchgang ging es dann zur Sache. Kaum standen die Spieler auf dem Eis, erhöhte Andreas Nickel nach Vorbereitung durch Enrico Manske auf 2:1 für die schwarzen Drachen. Drei Minuten später legte Adam Sergerie (Stafette über Felix Schümann und Arne Schaufuss) nach.

Mannix rief seine Jungs zum Timeout. Kurz darauf traf Sören Breiter zum Leipziger Anschlusstreffer, so dass es in den letzten zehn Minuten nochmals richtig spannend in Erfurt wurde. Eine Großchance der Gastgeber vereitelte erneut Erik Reukauf. Doch in der 56. Minute war es Felix Schümann nach Zuspielen durch Sebastian Hofmann und wiederum Adam Sergerie, der das 4:2 markierte. Keine zwei Minuten später knallte Sören Breiter die schwarze Hartgummi-Scheibe ins Tor. Aber die Black Dragons wollten den Sieg: Felix Schürmann zum 5:3. Der Leipziger Coach setzte auf Powerplay und nahm 26 Sekunden vor Schluss Goalie Reukauf vom Eis. „Er hat stark gehalten, bei den Gegentoren hatte er dann etwas Pech“, so Krüll. Doch es nützte nichts mehr: Die 721 Zuschauer sahen einen Sieg ihrer Erfurter Mannschaft. „Erfurt hatte nur ein Spiel am Wochenende, die waren hinten raus einfach frischer.“

Trotz des verlängerten Wochenendes in der kommenden Woche, müssen die Leipziger Icefighters doch an zwei Tagen hintereinander ran. Am Freitag geht es 19 Uhr in der Hauptstadt gegen F.A.S.S. Berlin. Samstags kommt Niesky zu Besuch in die Tauchaer Fexcom Eisarena. Spielbeginn ist ebenfalls 19 Uhr.

joka

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.