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Drei Neue, vier Testspieler: Dynamo Dresden startet in die Saison

Drei Neue, vier Testspieler: Dynamo Dresden startet in die Saison

Mit einem Laktattest ist der Fußball-Drittligist SG Dynamo Dresden am Montag in die neue Saison gestartet. Schon kurz nach 09.00 Uhr drehten die Spieler unter Anleitung des Dresdner Leichtathletik-Coachs Dietmar Jarosch ihre Runden auf der Tartanbahn.

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Dynamo-Coach Matthias Maucksch

Quelle: Norman Rembarz

Dresden. „Endlich geht es wieder los. Ich hoffe, dass wir uns damit wieder auf den Fußball konzentrieren können und damit das, was den Verein großgemacht hat“, sagte Dynamo-Cheftrainer Matthias Maucksch in Anspielung auf die Querelen der vergangenen Wochen in der Clubspitze.

Neben den drei Neuzugängen Shergo Biran (von Union Berlin), Sebastian Schuppan (SC Paderborn) und Tim Kister (Rot-Weiß Frankfurt) begrüßte Maucksch zudem insgesamt vier Probespieler. „Wir haben im Kader noch vier bis fünf offene Planstellen und gucken mal, wer uns verstärken kann“, betonte der 41-Jährige und ließ zugleich durchblicken, „dass die Streitereien des am vergangenen Freitag schließlich zurückgetretenen Aufsichtsrats uns einiges gekostet haben“. Zwei gute Spieler hätten sich deshalb für einen anderen Verein entschieden.

Auf ein Saisonziel wollte sich Maucksch deshalb noch nicht festlegen lassen. „Mal sehen, wie die Vorbereitung läuft“, sagte er abwartend. Fünf Wochen hat sich der frühere Bundesliga-Profi gegeben, um die Mannschaft bis zum Punktspielstart am vorletzten Juli- Wochenende in Schwung zu bringen. Gleich die erste Trainingswoche hat es in sich. Täglich zwei Einheiten und insgesamt drei Freundschaftsspiele stehen auf dem Plan, ehe sich die Dynamos am Sonntag auf den Weg machen ins zehntägige Trainingslager im nordthüringischen Teistungen.

Dresden verlassen werden dagegen offenbar Ronny Nikol, Pavel Dobry und Christian Mikolajczak, deren Verträge am 30. Juni auslaufen. Sie fehlten beim Trainingsauftakt ebenso wie Mirko Soltau. Ex-Kapitän Maik Wagefeld absolvierte dagegen eine Extra-Einheit im Alleingang. Der Routinier, der wie Soltau zuletzt von Maucksch aussortiert wurde, will mit dem Trainer in den nächsten Tagen nochmals über seine Zukunft reden.

dpa

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