Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Dresdner Eislöwen verlieren auch das vierte Playoff-Spiel gegen Schwenningen

Dresdner Eislöwen verlieren auch das vierte Playoff-Spiel gegen Schwenningen

Die Dresdner Eislöwen haben auch das vierte Playoff-Halbfinalspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 1:4 (0:1, 1:1, 0:2) verloren und haben damit die Saison beendet.

Voriger Artikel
SG LVB siegt ohne Mühe in Apolda mit 35:25 - Mitteldeutsche Meisterschaft greifbar
Nächster Artikel
L.E. Volleys: Schwer erkämpfter Sieg gegen TSV Friedberg sichert 2. Tabellenplatz

Die Dresdner Eislöwen haben auch das letzte Playoff-Spiel verloren.

Quelle: dpa

Dresden. Trotz der Niederlage feierten die reichlich 3500 Zuschauer ihre Mannschaft mit stehenden Ovationen und Gesängen "Wir sind stolz auf unser Team". Die Schwarzwälder stehen damit als erster Teilnehmer des Finales fest.

Den besseren Start in diese erste Partie erwischten die Gäste aus dem Schwarzwald. Als mit Robin Sochan und Patrick Strauch gleich zwei Dresdner Cracks in der Kühlbox schmorten, netzte Ryan Gaucher in doppelter Überzahl ein. Die Eislöwen wirkten geschockt, die Gäste kontrollierten relativ souverän das Geschehen.

Im zweiten Abschnitt fanden die Eislöwen deutlich besser in die Partie. In der 27. Minute hatten die Fans schon den Torschrei auf den Lippen, weil der Puck im gegnerischen Tor landete. Allerdings war zuvor der Kasten aus den Angeln gehoben worden, deshalb konnte der Treffer nicht zählen. Doch nur drei Minuten später klappte es endlich: Nach einem schönen Spielzug zog Sami Kaartinen ab, der Abpraller landete beim rechts frei stehenden Patrick Jarrett und der hatte keine Mühe, die Scheibe in die freie Ecke zu befördern.

Aber die Freude währte nicht lange. In der 32. Minute kassierten die Dresdner ein sehr unglückliches Tor, als bei einem lockeren Schuss von Andreas Gawlik der Puck von der Querlatte ins Tor trudelte. Die Popiesch-Schützlinge steckten nicht auf, erkämpften sich noch gute Chancen, konnten sie aber nicht verwerten. Im letzten Drittel versuchten die Eislöwen vergeblich, das Blatt noch zu wenden. Auch das Herausnehmen von Kai Kristian im Tor zugunsten eines weiteren Feldspielers nutzte nichts. Im Gegenteil, Adam Bozecki und Brock Hooton sorgten mit zwei Toren ins leere Gehäuse für die endgültige Entscheidung.

Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.