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Dresdner SC greift nach europäischer Krone

Dresdner SC greift nach europäischer Krone

Zwei Wochen nach ihrem Pokaltriumph in Halle/ Westfalen greifen die Volleyballerinnen des Dresdner SC nach der nächsten Krone. Am Wochenende wird in der Margon Arena in Dresden das Final Four im europäischen Challenge Cup ausgetragen.

Dresden. Dabei trifft der Gastgeber am Sonnabend im zweiten Halbfinale (17.30 Uhr) auf den polnischen Erstligisten Impel Gwardia Wroclaw. Das erste Halbfinale bestreiten zuvor (15.00 Uhr) der türkische Vertreter Galatasaray Istanbul und Asterix Kieldrecht aus Belgien. Am Sonntag spielen die Verlierer (15.00 Uhr) um Platz drei und die Sieger  schmettern anschließend (17.30 Uhr) im Finale um den Sieg im dritthöchsten Europapokal-Wettbewerb.

Bereits 2008 hatten die DSC-Damen schon einmal die Endrunde im Challenge Cup erreicht und in Bursa (Türkei) die Rang drei belegt. Diesmal wollen die Elbestädterinnen den Heimvorteil nutzen, um mindestens ins Finale einzuziehen. „Eine Medaille ist auf jeden Fall unser Ziel. Sicher geht Istanbul als Favorit an den Start, doch mit der Unterstützung unserer eigenen Fans ist vieles möglich“, sagte DSC-Trainer Alexander Waibl, der am Sonnabend seinen 42. Geburtstag feiert.

Istanbul ist gespickt mit Nationalspielerinnen, darunter zwei Serbinnen und einer Brasilianerin, die zudem Champions League- Erfahrungen besitzen. DSC-Auftaktgegner Wroclaw bringt eine sehr gute Abwehr mit nach Dresden. Kieldrecht schaltete auf dem Weg ins Final Four  die Roten Raben Vilsbiburg aus.

Die Dresdnerinnen hatten auf ihrem Weg ins Halbfinale Luka Bar (Montenegro), Amorthosis Famagusta (Zypern), Post Schwechat Wien (Österreich), Samorodok Chabarowsk (Russland) und Istres Ouest Provence (Frankreich) ausgeschaltet. Mit der Bewerbung um die Ausrichtung des Final Four betraten die DSC-Verantwortlichen Neuland und mussten binnen weniger Wochen einen Etat von rund 116 000 Euro auf die Beine stellen, um dieses Event den Regularien des internationalen Verbandes entsprechend organisieren zu können. „Dank der Unterstützung der Stadt und von Sponsoren ist uns das gelungen“, sagte Abteilungschef Wolfgang Söllner, der an beiden Tagen mit einer ausverkauften Halle rechnet.

dpa

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