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Dresdner SC mit Arbeitssieg gegen Sinsheim - prominenter Besuch auf den Rängen

Dresdner SC mit Arbeitssieg gegen Sinsheim - prominenter Besuch auf den Rängen

Volleyball-Vizemeister Dresdner SC hat den zweiten Rang in der Bundesliga-Hauptrunde gefestigt. Vor den Augen von Oberbürgermeisterin Heelma Orosz und ihrem aktuellen Vertreter Dirk Hilbert siegten die DSC-Frauen am Mittwochabend mit 3:0 (30:28, 25:21, 25:16) gegen den Tabellenzwölften SV Sinsheim.

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Helma Orosz und ihr Stellvertreter Dirk Hilbert beim 3:0-Sieg des DSC gegen Sinsheim.

Quelle: Stephan Lohse

Dresden. Spielerisch glänzen konnten die Gastgeberinnen jedoch nicht - der Erfolg musste unter der Kategorie Arbeitssieg verbucht werden.

„Wir haben sehr nervös begonnen, konnten uns aber ab dem zweiten Satz deutlich steigern. Unsere Außenangreiferinnen waren etwas müde, doch insgesamt bin ich froh, dass wir keinen Satz abgegeben haben", sagte DSC-Trainer Alexander Waibl nach dem Spiel.

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Dresden. Volleyball-Vizemeister Dresdner SC hat den zweiten Rang in der Bundesliga-Hauptrunde gefestigt. Vor den Augen von Oberbürgermeisterin Heelma Orosz und ihrem aktuellen Vertreter Dirk Hilbert siegten die DSC-Frauen am Mittwochabend mit 3:0 (30:28, 25:21, 25:16) gegen den Tabellenzwölften SV Sinsheim.

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Ohne die beiden Nationalspielerinnen Kerstin Tzscherlich (Knieverletzung) und Mareen Apitz (Angina) fanden die Gastgeberinnen vor 1700 Zuschauern im ersten Satz nur mit Mühe ins Spiel. Das Team aus Sinsheim zeigte sich taktisch sehr gut auf den Tabellenzweiten eingestellt. Dagegen wackelte bei den DSC-Damen die Annahme, sie scheiterten mehrfach am gegnerischen Block und leisteten sich zudem leichte Fehler. So liefen die Elbestädterinnen lange einem Rückstand hinterher. Erst kurz vor Schluss setzte ich die größere Klasse des Vizemeisters durch.

Im zweiten Abschnitt steigerten sich die Waibl-Schützlinge, stabilisierten die Annahme, schlugen druckvoller auf und die Abwehr stand sicherer. Dagegen erhöhte sich die Fehlerquote auf Seiten der Kraichgauer. Im dritten Satz ließen die DSC-Damen nichts mehr anbrennen. Nach 84 Minuten konnten sie den ersten Matchball verwandeln. Als beste Spielerin wurde Judith Pietersen ausgezeichnet. Ihre Ehrung als MVP erhielt sie aus den Händen von Oberbürgermeisterin Orosz.

sl / dpa

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