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Dresdner SC sichert sich Volleyball-Pokalsieg

Dresdner SC sichert sich Volleyball-Pokalsieg

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben sich im dritten Anlauf im westfälischen Halle erstmals den deutschen Pokalsieg gesichert. Die in den Finals 2007 und 2009 jeweils unterlegenen Sächsinnen setzten sich am Sonntag vor knapp 10 000 Zuschauern im fast ausverkauften Tennisstadion von Halle mit 3:1 (29:27, 16:25, 25:22, 25:19) gegen den VfB Suhl durch.

Halle/Westfalen. Das Team von Trainer Alexander Waibl musste in dem hart umkämpften Endspiel im ersten Satz fünf Satzbälle abwehren und legte damit den Grundstein zum insgesamt dritten Pokal-Erfolg.

Die Dresdnerinnen erfüllten sich einen lang gehegten Traum: 2007 und 2009 waren sie im „Wembley der Volleyballer“ im Finale gescheitert, im dritten Versuch aber klappte es: Das Team von Trainer Alexander Waibl holte den Cup durch einen 3:1 (29:27, 16:25, 25:22, 25:19)-Sieg gegen den VfB Suhl zum insgesamt dritten Mal nach 1999 und 2002 nach Dresden.

Im hart umkämpften Finale wehrte das Dresdner Team um die starke Angreiferin Saskia Hippe im ersten Durchgang fünf Satzbälle ab. Die Thüringerinnen dagegen hatten Pech, weil Zuspielerin Lina Sundström sich im dritten Satz bei einem Zusammenprall mit ihrer Mitspielerin Grit Lehmann eine Platzwunde am Auge zuzog und nicht gleichwertig ersetzt werden konnte.

„Wir hatten den größeren Willen, dieses Ding hier endlich zu gewinnen“, sagte Dresdens Libero Kerstin Tzscherlich. Suhls Trainer Jean-Pierre Staelens räumte ein: „Dresden hat heute ein sehr gutes Spiel gemacht und den Pokal zurecht gewonnen.“

Anschließend sicherten sich die Spieler von Generali Haching den deutschen Volleyball-Pokal der Männer. Den Hachingern gelang mit dem 3:2 (21:25, 23:25, 25:14, 25:14, 15:10) über den Bundesliga-Konkurrenten evivo Düren der zweite Erfolg im DVV-Pokal hintereinander. Im Vorjahr hatten sich die Bayern gegen den Moerser SC durchgesetzt.

Die mit fünf deutschen Nationalspielern in der Startformation angetretenen Hachinger setzten sich erst nach einem 0:2-Satzrückstand durch. Bis dahin hatten die Rheinländer den überragenden Akteur in ihren Reihen: Christian Dünnes war vor den Augen von Bundestrainer Raul Lozano vom Hachinger Block nicht zu stoppen. Nach dem klaren Rückstand besann sich das Team von Trainer Mihai Paduretu seiner Qualitäten und drehte das Spiel mit nie nachlassendem Kampfgeist.

dpa

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