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Drittliga-Handballer verkleinern ihren Kader - Drei Spieler verlassen den Verein

Drittliga-Handballer verkleinern ihren Kader - Drei Spieler verlassen den Verein

Der SC DHfK verkleinert den Kader seiner Drittliga-Handballer. Nach sechs Neuzugängen vom bisherigen Zweitligisten Concordia Delitzsch müssen nun auch sechs Spieler aus der erfolgreichen Aufstiegsmannschaft der Vorsaison weichen.

Leipzig. „Bei einigen war schon eine Enttäuschung da, wir haben aber versucht die Situation mit Argumenten klar zu machen“, sagte Karsten Günther, Geschäftsführer der SC DHfK Handball GmbH.

Rückraumspieler Andreas Weikert spielt in der kommenden Saison bei Ligakonkurrent Einheit Halle. Der 21-Jährige soll dort nach mehreren Verletzungen im vergangenen Jahr wieder Spielpraxis sammeln. „Im nächsten Jahr kommt er dann zu uns zurück“, so Günther.

Ganz verlassen wird dagegen Stephan Fichtner den Verein. Nach drei Kreuzbandrissen in den vergangenen drei Jahren hatte der 26-Jährige kaum gespielt. Fichtner schließt sich der SG Spergau an. „Für ihn tut es mir besonders leid, er war die gute Seele der Mannschaft“, meinte der Geschäftsführer.

Nicht mehr im grün-weißen Dress auflaufen wird auch Rückraumschütze Nils Hähnel. Er sollte wie Weikert in einem anderen Verein geparkt werden. Das wollte Hähnel nicht und kehrt nun zu seinem Heimatverein Rot-Weiß Staßfurt zurück.

Jan Jungandreas, Matthias Strehle und Marcel Ulrich bleiben zwar beim SC DHfK, sollen aber in der zweiten Mannschaft für den Aufstieg sorgen. Ihre Positionen sind durch die Neuzugänge bereits doppelt besetzt. Jungandreas kam an René Boese und Maik Wolf nicht vorbei, Ulrich hatte gegenüber Tomasz Witaszak und  Thomas Oehlrich das Nachsehen.

Der angehende Kindergärtner Jungandreas und der künftige Wirtschaftspädagoge Ulrich, der gerade an seiner Diplomarbeit schreibt, trainieren aber im vollen Umfang weiter und können bei Bedarf auch in der dritten Liga aushelfen. Anders ist die Situation bei Strehle. „Er ist durch sein Studium an der HTWK stark eingebunden und kann nicht mehr an allen Übungseinheiten teilnehmen“, so Günther.

Zum Saisonende war bereits der argentinische Nationalspieler Juan Pablo Fernandez nach nur einem halben Jahr ausgeschieden. Er unterschrieb bei einem spanischen Zweitligisten.

Matthias Roth

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