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Dynamo Dresden bleibt im Rennen um den Relegationsplatz - Sieg gegen Wiesbaden

Dynamo Dresden bleibt im Rennen um den Relegationsplatz - Sieg gegen Wiesbaden

Dynamo Dresden bleibt weiter im Rennen um den dritten Tabellenplatz der 3. Liga, der am Ende zur Relegation gegen den Drittletzten der 2. Bundesliga berechtigen würde.

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Quelle: Stephan Lohse

Dresden. Die Schwarz-Gelben besiegten am Samstagnachmittag den Tabellenvierten SV Wehen Wiesbaden vor 14.074 Zuschauern im Glücksgas-Stadion mit 3:0 (1:0) und verkürzten den Rückstand zu den Hessen auf einen Punkt.

Fünf Punkte hinter dem Tabellendritten aus Offenbach (am Freitag 2:1 gegen Erfurt) können sich die Profis von Trainer Matthias Maucksch weiter an ihrer Außenseiterchance auf den Aufstieg erfreuen. Der "Dreier" gegen den SVWW fiel dem Ergebnis nach deutlich aus, doch das entsprach dem Spielverlauf nicht. Nach der frühen Führung durch Timo Röttger, der von einem Zuspiel von Maik Kegel profitierte und flach aus spitzem Winkel Michael Gurski im Gästetor überwand (13.), übernahmen die Hessen die Kontrolle und erarbeiteten sich einige gute Chancen. Benjamin Kirsten im SGD-Tor musste dreimal glänzend klären, um seine Mannschaft vor dem Ausgleich zu bewahren.

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Dresden. Dynamo Dresden bleibt weiter im Rennen um den dritten Tabellenplatz der 3. Liga, der am Ende zur Relegation gegen den Drittletzten der 2. Bundesliga berechtigen würde. Die Schwarz-Gelben besiegten am Samstagnachmittag den Tabellenvierten SV Wehen Wiesbaden vor 14.074 Zuschauern im Glücksgas-Stadion mit 3:0 (1:0) und verkürzten den Rückstand zu den Hessen auf einen Punkt.

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Auch nach dem Seitenwechsel hatte die Elf von Trainer Gino Lettieri zunächst mehr von der Partie, kam aber nicht mehr so oft gefährlich vor das Dynamo-Gehäuse. Ein Doppelschlag von Alexander Esswein (62., 70.) klärte die Fronten endgültig zugunsten von Dynamo. Zweimal bereitete Röttger vor, "Esse" vollendete zum Entsetzen der Wiesbadener eiskalt. In der 85. Minute hatte der Ex-Wolfsburger seinen 14. Saisontreffer auf dem Fuß, doch Gurski parierte und verhinderte eine höhere Niederlage.

JOL

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