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Dynamo Dresden feiert Klassenerhalt in der Relegation: 2:0-Sieg gegen Osnabrück

Dynamo Dresden feiert Klassenerhalt in der Relegation: 2:0-Sieg gegen Osnabrück

Die SG Dynamo Dresden hat den Klassenerhalt in der zweiten Liga doch noch geschafft. Mit einem Sieg im Relegationsrückspiel am Dienstagabend im ausverkauften Glücksgas-Stadion drehten die Schwarz-Gelben die Hinspielniederlage und schafften damit Historisches: Erstmals setzte sich in der Relegation der Zweitligist durch.

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Dynamo hat es geschafft: Die Dresdner Fußballer bleiben in der 2. Bundesliga.

Quelle: dpa

Dresden. Vor 29.253 Zuschauern trafen Cristian Fiel und Idir Ouali zum umjubelten Sieg im letzten Spiel von Trainer Peter Pacult. Wie vor Anpfiff bekannt geworden war, wird der Vertrag mit dem Österreicher nicht verlängert.  

Angefeuert von den frenetischen und ohrenbetäubend lauten Fans spielte Dynamo von Beginn an nach vorn. Ein Pfostenschuss von Idir Ouali nach schöner Müller-Vorarbeit war nach 13 Minuten das erste Achtungszeichen. Einen strammen Schuss von Ouali konnte Osnabrücks Keeper Manuel Riemann in der 28. Minute noch abwehren. Kurz darauf war er aber machtlos.  

Wieder Ouali setzte sich auf Rechts gegen drei Gegner durch, passte in die Mitte, wo David Solga den Ball für Cristian Fiel durchließ. Und der Regisseur nahm an der Strafraumlinie Maß und feuerte den Ball für Riemann unerreichbar in die Maschen. Ouali hätte in der 39. Minute erhöhen können. Nach einem schönen Freistoß-Trick zog sein Schuss aber am langen Pfosten vorbei.  

Über weite Strecken der ersten Hälfte präsentierte sich Dynamo überlegen, lediglich die bekannten Mängel im Spielaufbau verhinderten die volle Dominanz. So kamen auch die Gäste zu Chancen, und Dynamo hatte Glück. Bereits nach neun Minuten hatte Hinspiel-Torschütze Gaetano Manno abgezogen, sein Schuss wurde aber geblockt. In der 37. Minute riss dann Benny Kirsten VfL-Stürmer Simon Zoller von den Füßen, Schiri Peter Gagelmann pfiff zum Glück für Dynamo keinen Elfmeter.  

In der 51. Minute hätte Dynamo schon alles klar machen können. Müller agierte bei einem schönen Konter jedoch zu eigensinnig. Statt auf den mitgelaufenen Pavel Fort abzulegen, schoss der Joungster neben das Tor. Die Partie wurde jetzt offener, da auch Osnabrück nach vorn spielen musste.  

Doch Dynamo blieb im eigenen Stadion das gefährlichere Team. Jungwirth (56.), Ouali (58. und Bregerie (59.): Dynamo produzierte teilweise Torchancen im Minutentakt. Danach ließ Dynamo es ein wenig ruhiger angehen, kontrollierte die Partie aber souverän.  

Nach 71 Minuten war es dann soweit: Der kurz zuvor eingewechselte Tobias Kempe ging über rechts durch, passte in den Strafraum, wo Idir Ouali nur noch einschieben musste.

Die Dresdner hätten danach sogar noch erhöhen können, während die Gäste das Dynamo-Tor nicht mehr ernsthaft in Gefahr bringen konnten. Der Rest war ausgelassenes Feiern.

sl

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